19. Juni 2010 Sonisphere Heavy-Metal-Festival 2010

Gestern haben wir unser persönliches "Woodstock" am Sonisphere Openair in Jonschwil/SG erlebt; soviel Schlamm auf einmal war schon aussergewöhnlich. Wir sind bei den verschiedenen Gigs knietief im Schlamm gestanden. Metallicas Konzert war trotzdem cool!

Der Grund warum ich nie bei Openair Festivals vor Ort übernachte
© Franziska Schmid

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Kommentare

MaryTenderLOS
6. Dezember 2011 - 20:56

One of the most important things we can do for child is to respect her concentration. But with new toys, we go back to the common-sense practice: Check the age level appropriate for a toy. Xtra Long-Range technology makes Nitron one of the premier blasters for your battlefield experience.

 
 

MaryTenderLOS
28. November 2011 - 21:15

Only a millionaire with unlimited storage space could buy enough toys to satisfy his insatiable curiosity about things. The Dora Links doll also has a magical alert system; she knows when new mysteries have been added to DoraLinks. They are so easy to wash and they get dried very quickly.

 
 

Roger
20. August 2011 - 12:41

Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen seot diesem Openair.
Auch ich war damals dabei gewesen. Ganz klar der Veranstalter hatte auch einige Fehler begangen. Mir war noch zuhause bewust gewesen wie die Wiese aussehen wirt nach so viel Regen. Aber wen man sah das es Leute gab die mit Turnschuhe, T-Shirt, und kurze Hosen kamen, das noch bei 12 Grad, war das sicher nicht dem Veranstalter seinen Schuld. Es gibt nie schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Ausrüstung.

 
 

Franziska
17. Mai 2011 - 13:48

In den letzten Tagen wurden die folgenden Bands hinzugefügt; die international erfolgreichen Eluveitie http://www.schweizer-illustrierte.ch/chit-chat/eluveitie-musik-aus-der-v... und Cataract, sowie Turisas, Rise To Remain und Sick Puppies.

outfield productions informiert zudem über weitere Tickets für den Campingplatz (jedoch nur für 2er Zelte) und es gibt angepasste Freitagstickets -> bei den üblichen Vorverkaufsstellen.

 
 

Franziska
3. Mai 2011 - 20:36

Gemäss der heutigen Pressemitteilung von outfield production: Stadionwechsel SONISPHERE - Aufgrund von logistischen und organisatorischen Überlegungen wechselt der Standort der
Hauptbühne (Apollo Stage) des SONISPHERE Festivals aus dem St. Jakob-Park ins nahe gelegene Leichtathletikstadion. Die Verkehrsverbindungen (Shuttle direkt zum St. Jakobareal) werden wie geplant und kommuniziert angeboten.
Die Emmentaler Band Shakra werden das Sonisphere Festival am 23. Juni 2011 eröffnen. Aktuelles Line up: IRON MAIDEN - SLIPKNOT – LIMP BIZKIT - JUDAS PRIEST - ALICE COOPER -
WHITESNAKE - MR. BIG - IN EXTREMO - IN FLAMES - PAPA ROACH - HATEBREED - KREATOR - HAMMERFALL - MASTODON - THE DAMNED THINGS – DUFF MCKAGAN’S
LOADED - BRING ME THE HORIZON - ARCHITECTS – GOJIRA - ESCAPE THE FATE - GWAR - SKINDRED - TIMES OF GRACE – ALTER BRIDGE – CAVALERA CONSPIRACY – BUCKCHERRY – MONSTER MAGNET – BLAAS OF GLORY - SHAKRA

 
 

Franziska
17. Februar 2011 - 7:57

Neuster Zugang im Sonisphere Festival 2011 Line up: LIMP BIZKIT!

 
 

Franziska
26. Januar 2011 - 10:25

Der Ticketvorverkauf für das Sonisphere Festival 2011 in Basel startet heute:
http://www.ticketcorner.ch/sonisphere-festival-tickets.html?affiliate=TC...
Die Ticketpreise bewegen sich zwischen CHF 74.10 bis CHF 204.05.

 
 

Franziska
20. Dezember 2010 - 15:47

Sonisphere Festival 2011 findet am 24. Juni 2011 in Basel (St. Jakob) statt. Headliner IRON MAIDEN!!!

 
 

Franziska
25. November 2010 - 22:41

Mitte Dezember 2010 sollten Infos für die 2. Ausgabe des Schweizer Sonisphere Festival 2011 folgen...ich bin mal gespannt welcher Standort ausgewählt wird (könnte es erneut Jonschwil sein?). Da kommen mir die Schlammbilder vom Juni wieder ganz lebhaft in den Sinn.

 
 

XRumerTest
1. November 2010 - 16:28

Hello. And Bye.

 
 

testidoors
31. Oktober 2010 - 9:12

hi,
i am new member

 
 

Pharme610
3. September 2010 - 17:37

Very nice site!

 
 

Franziska
5. Juli 2010 - 22:33

Sound: Normalerweise haben die Bands ihre eigenen Sound-Techniker dabei (auf der Bühne und bei den Mischpulten draussen in diesen sog. Tonreglertürmen. Das hat also nicht nur mit dem Veranstalter zu tun (die müssen lediglich schauen, dass man die erlaubte Lautstärke nicht überschreitet)...da müsste man bei den Bands nachfragen, ob sie auch jemals vor der Bühne gestanden sind und den Sound überprüft haben :-)

 
 

Frankie
4. Juli 2010 - 11:34

Es brauchte Zeit, um den Frust zu verarbeiten...
Wenn der Sound noch gestimmt hätte, hätte ich sogar über alle anderen Organisationspatzer einen Strich gemacht. Warum akzeptieren es diese Top-Bands, Ihre Musik mit einem so miserablen Sound an die Leute zu bringen?
Fazit : Traum Line-up, alles Andere war grottenschlecht.

 
 

Elisa
27. Juni 2010 - 0:33

Das war ein ganz geiles Erlebnis! Ich habe das Festival mit (fast) allem drum und dran genossen, (nicht inklusive Toi Toi Wc 's) und dies als eher kleingewachsene, zierliche Frau die ihre zu grossen Gummistiefel ab und zu kaum noch aus dem Schlamm ziehen konnte. (Ich stand teilweise praktisch bis zu den Knien im Schlamm:-)). Habe mich trotz grosser Erschöpfung dauernd wieder kaputtgelacht ob diversen Szenarien... Als die Menschenmasse schlussendlich in Richtung Ausgang watschte, in Gorillaschritten, sah das aus wie eine Horde wildgewordener Zombies, einfach herrlich!.
Rock and Roll stimme ich zu 100% Prozent zu! Was seit ihr blos für Jammerlappen? Ich habe wirklich nur ein hämisches, lautes Lachen übrig für die Leute, womöglich noch Männer, die zu Hause in der warmen Stube sich gerne ne harte Mukke gönnen und sich dann über Muskelkater und zu langes warten, gehen etc. beschweren. Finde es geradezu etwas peinlich... Es war doch ein Metalfestival, meine Güte! Schockierend verweichlicht seit ihr.
Ich war enttäuscht einzig und alleine von der schlechten, wirklich jämmerlichen Tontechnik: das Metallica- Konzert war diesbezüglich nicht zu vergleichen mit demjenigen, das ich im Januar in Buenos Aires gehört habe. (Dort war es Sensationell). In Jonschwil hörte man zumindest auf meiner höhe unten die esten 5-7 Lieder, wenn nicht länger, NUR Bass, und der war auch noch völlig überdreht! Dabei ist es gerade bei Metallica extrem wichtig, Gesang und Gitarre gut rauszuhören... DAS hat mich richtig enttäuscht. Ansonsten gibt es nichts zu jammern, es war einfach toll, auch wenn vielleicht schlecht organisiert. Tut uns doch gut, so was. Ich bin hald auch immer wieder der Meinung, dass es uns wohlbehüteten Westeuropäern gut tut, wenn mal etwas nicht perfekt organisiert ist, oder mal mehr oder weniger "chaotische" Zustände herrschen, solange es nicht wirklich gefährlich wird. Es war doch trotz allem noch harmlos. Ich wünsche mir für unsere Gesellschaft etwas mehr Gelassenheit und weniger Empörung.

 
 

Gast: Urs
25. Juni 2010 - 16:53

hallo, ich war wohl einer der ältesten festivalbesucher. (58 jahre) was solls, schlamm, anstehen fürs bier, regen etc. auf alles konnte man sich einstellen.
um 8.00 hatte ich bereits meinen heissen kaffee, um 9.00 ein herrliche frühstück mit rösti, ei und schinken und den ganzen tag hatte ich genügend bier. ja mein gott, bei 47000 besuchern muss man halt anstehen. niemand reklamiert, wenn er an festtagen in der migros schlange stehen muss. und eben das wetter. am frühen morgen sah man ja, wie es werden wird. also: rein in gute regenklamotten und dann gehts.
also was soll das grosse jammern. ich habs auch ausgehalten und hatte erst noch meinen riesen spass.
das einzige was wirklich schlecht war, war die technik. der soundmix war miserabel. nur hinten einigermassen zu geniessen. also techniker von sonisphere; strengt euch etwas an. aber alles in allem; ich alter sack hab es genossen.

 
 

Gast
22. Juni 2010 - 22:00

Menno, was seid Ihr doch für armseelige Jammerlappen! Trotzdem Spass haben, das scheint eine Kunst zu sein. Ich habe es jedenfalls genossen und würde es wiedertun! That's Rock'n'Roll. Der Rest soll doch zu Hause bleiben!

 
 

Longo
21. Juni 2010 - 18:14

Jonschwil 2010, ein unvergessliches "Abenteuer". Nicht der Regen und der Schlamm machte mir und meinen Kumpels zu schaffen, nein, wir wussten ja, auf was wir uns einlassen. Beschämend war nur eines. Wir hatten 130.- für unsere Festivaltickets bezahlt! Richtig, ein Heavy Metal Festival, nicht ein Metalica Konzert mit „VORBANDS“. Warum lies es der Veranstalter erst bei Metalica so richtig krachen? Wir und viele Andere sind hauptsächlich wegen Bands wie Motörhead, Slayer etc. angereist. Schame on you Mr. Veranstalter, schame on you!!!

Und noch was! Es wurden von Bund und Kantonen Millionen, wenn nicht Milliarden für Medikamente und die Ausarbeitung von irgendwelchen Epidemie- und pandemieszenarien, welche im Fall von Sars, Vogel-, Schweinegrippe oder was weiss ich für Seuchen ausgegeben. Wo bleiben die Verantwortlichen, wenn sich tausende von Fans auf dem Weg zum Pissoir durch einen Urinsee kämpfen müssen? Werden solche Grossanlässe nicht kontrolliert? Pfuitüüfel!

 
 

Eli
21. Juni 2010 - 8:53

Also ich bin da ganz auf der Seite von Rock and Roll - was
hätten Holzspäne bei diesem Wetter genutzt? Auch ich bin
am Donnerstag nachmittag schon mit dem zug angereist - das
Fehlen eines Shuttlebusses ist mir da gar nicht aufgefallen, denn so weit zu laufen wie man es in manchen beiträgen lesen
kann war das auch wieder nicht!!
Ich weiß nicht, was sich die meisten die so meckern vorgestellt
haben....meinten die Sie können bei diesem Wetter schön am
Campingplatz abfeiern? Das war nunmal bei diesem Wetter
nicht möglich, obgleich sich das viele hartgesottene trotzdem nicht vom Wetter vermiesen liessen.
Ich habe nachdem ich Overkill und Airborne genossen habe in
den diversen Zelten abgefeiert bis ich wieder trocken war und
bin erst am frühen morgen zurück ins Zelt, das HURRA ! innen trocken geblieben ist, sodaß ich wenigsten trocken den
Freitag angehen lassen konnte (der aber wieder bis in den
frühen morgen dauerte....
Abschliessend will ich nur noch sagen, daß das Festival sicher
nicht optimal organisiert war - was man auch kritisieren kann - aber dann gleich das ganze Festival so runterzumachen das muß nicht sein. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und habe auf
den Regen gepfiffen nach dem Motto: "nur die Harten kommen duch" !!

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 23:47

ich glaube ganz sicher , das es kein nächstes Mal in Jonschwil geben wird. nicht nach diesem Schlamasel und dieser stümperhaften Organisation. Die Veranstaltung sah mehr danach aus, als wollte jemand das schnelle Geld machen.
Sorry, aber kein nächstes Mal....ganz sicher !

 
 

SwampThing
20. Juni 2010 - 22:51

Was wundert ihr euch über die Preise für das Auto-Abschleppen per Traktor? Der Organisator (http://www.ltmusic.ch), bzw. deren Geschäftsleiter ist gleichzeitig SVP Kantonsrat (http://www.linusthalmann.ch/). Das ist vermutlich seine Art den armen Bauern der Region unter die Arme zu greifen. ;-)

Was mich viel mehr wundert ist, wie diese Firma überhaupt den Auftrag erhalten hat das Sonisphere in der Schweiz zu organisieren. Einen Blick auf ihre Webseite verrät, dass sie normalerweise Konzerte von zweitklassigen Schlagersternchen organisieren.

Meiner Meinung nach fehlt denen schlicht das Knowhow für ein Anlass dieser Grösse.

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 21:29

Grundsätzlich stimme ich dir zu Rock and Roll.
Ich selbst hatte vorallem etwas Mühe mit dem rauskommen nach den Konzerten. Da war man schon total erschöpft und musste noch den ganzen Umweg nach draussen auf sich nehmen. Das bei diesem Wetter nicht gerade ne grüne Wiese wartet, war mir klar...war auch dem entsprechend Angezogen.

Aber das schlimmste fand ich, dass gebehinderte Besucher auf den matschigen Wegen gehen mussten! Das kanns ja wohl nicht sein. Ihnen war es nicht mal möglich an die Essensstände usw geschweige den an die Toiletten zu kommen! Noch dazu kommt, das es nicht einmal Sitzgelegenheiten gab, erst nacht mehrmaligem Nachfragen wurden solche organisiert.

Und das man die Leute erst auf die Wiese schickt mit den Autos und nachher Geld dafür verlangt fürs rausziehen.... naja

Ach ja, die Bands rockten..das war ja auch zu erwarten, aber viel zu viel Bass.

Mal schauen obs ein nächstes mal gibt.

 
 

Franziska
20. Juni 2010 - 21:26

Zwei Dinge sind dieses Jahr aufgefallen; wer mit der ÖV angereist kam musste zum Festivalplatz laufen (gab es vor zwei Jahren nicht diverse Sonderbusse im Einsatz?) und auf dem Weg zwischen Bahnhof Schwarzenbach und dem Eingang Sonisphere höchstens drei zusätzliche Abfallkübel. Warum?

 
 

Rock and Roll
20. Juni 2010 - 21:07

Mecker, Mecker! Auf was habt ihr euch denn eingestellt als ihr gehört habt, dass es regnen wird am Festival? Wie so viele andere die weissen Socken mit den Turnschuhen eingepackt, dazu noch ein leichtes Shirt mit rosa Rüschen drauf, und gehofft, dass man für euch dann schon mal ein trockenes Plätzchen finden tut? Dass das Wetter die Organisation nicht gerade vereinfacht hat sollte doch jedem einleuchten, oder??? Holzspäne wolltet ihr am Boden haben? Ist das wirklich ernst gemeint? Ihr habt die Menge Schlamm aber schon gesehen? Und Sitzgelegenheiten für 50000 Personen. HALLO???
Und JA...es war das totale Chaos. ABER...ich war dabei und habs einfach nur genossen! Unsere Vorfahren in Woodsock habens sicher auch nicht alle so richtig cool gefunden, aber alle wollen doch die Erfahrung bestimmt nicht missen, oder? Zur Errinnerung, da gabs keine Verpflegungsstände, konstanten Dauerregen, Schlamm, die Armee musste eingreifen um die Zustände in den Griff zu bekommen, SEX und Drogen gabs und die meisten fandens geil. Schlamm und Dreck hin oder her. Auch die, die keinen Sex hatten fandens geil!
War schon am Donnerstag dort (nicht in Woodstock, in Jonschwil) und genau wie alle andern, bin auch ich und wir nass und nässer geworden. Who cares...it's only Rock'n Roll...but I like it!!!!
Warmduscher bitte das nächste Mal zuhause bleiben, oder Lady Gaga im Hallenstadion besuchen!!!!!!
Zum Schluss aber doch noch eine Rüge an die Organisatoren und die Abzocker, die sich an den durchnässten und wirklich müden Rockern bereichern wollten. Abschleppen für 100 Franken??? F.ck you!!! So wollen wir das Toggenburg oder die Region Wil doch nicht präsentieren!!! Und aufgrund der vielen, vielen negativen Feedbacks wäre es wünschenswert die verschiedenen Anliegen und Anregungen auch ernst zu nehmen! PARKPLATZPROBLEM muss anders gelöst werden!
Ich freue mich auf das nächste Mal...hoffentlich bei schönem Wetter!!! Hands up guys! Roli, Rock and Roll, B.

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 20:34

Einfach mal den Link anschauen:

Hier steht wie es wirklich war:

http://forum.metal-hammer.de/showthread.php?t=31016&page=18

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 16:07

schlimm war ausser den platzverhältnissen auch der aufbau vor den stages. keine ahnung, was die studiert haben. man konnte praktisch nichts sehen und der sound war grauenvoll. da war ein grosser haufen geldgeiler amateure am werk. sie haben gedacht, sie könnten sich mal schnell als organisatoren für eine solche veranstaltung ausgeben und das grosse geld machen. wenn juckt es, dass gehbehinderte wieder nach hause geschickt wurden, extreme risiken für alle besucher bestanden und nicht mal das catering seinen job verstand.

die organisatoren gehören verklagt! siehe auch :http://www.facebook.com/?ref=home#!/group.php?gid=131362943558242&ref=ts und alle kommentare an allen erdenklichen orten im netz. ich hoffe sehr, die presse greift es auf und damit den verantwortlichen kräftig an die nüsse!

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 14:45

Hallo Metalheads!

Also so was hat von uns noch keiner erlebt. Obwohl wir seit Jahren auf etliche Festivals fahren. Das waren echt Woodstock Verhältnisse. Ich wüsste jetzt kein Festival bei dem ich derart im Schlamm gesteckt hätte. Der Regen an sich ist ja kein Problem, aber diese Mengen an Schlamm waren echt übel.

Dennoch hatten wir viel Spaß, haben viel gelacht und echt gut gefeiert. Die Bands waren größtenteils super, das Lineup war einfach göttlich.

Die Organisation war durch die Bank weg beschissen. So ein organisatorisches unvermögen hab ich seit vielen Jahren nicht mehr erlebt. Wofür zahle ich eine Campingkarte, wenn ich dort weder eine Waschgelegenheit noch eine Toilette finde? Fürs Parken musste ich extra bezahlen und um dort wieder weg zu kommen musste ich noch mal zahlen. Wobei ich den Treckerjungs echt dankbar bin, sonnst würden wir immer noch dort stehen.

Die Security war, wenn vorhanden, stets überfordert. Wir haben nachher auch einfach den Sicherheitszaun hinter den Toitois ausgehängt um und den viel zu langen Fußmarsch durch den Schlamm zu sparen.

Die Fußballübertragung fiel in der zweiten Halbzeit stellenweise aus. Sehr übel! Hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert, bis die das wieder hin bekommen haben.

Was uns leider sehr unangenehm auffiel, waren die vielen deutschfeindlichen Pöbeleien und Kommentare während und nach dem Spiel. Wir dachten eigentlich, dass die Schweizer ehr ein tolerantes Volk sind.

Unser Fazit: Ein Festival dieser Größe und mit dieser hochkarätigen Besetzung verdient eine professionelle Organisation, nicht diese Stümper. Und aufgrund der vielen Anfeindungen werden wir wohl auch kein Konzert mehr in der Schweiz besuchen.

 
 

Lemmy Kilmister
20. Juni 2010 - 12:07

Also hier mal ein kurzer Bericht von mir.
Anreise am Donnerstag um 11.00 Uhr.
Erstmal Parkticket von 15,00 € gezahlt,und das Auto 3 m neben den Asphalt geparkt. So nun kommts. Campingeinlaß laut der
Security vor Ort sei um 16.00 Uhr. Na OK hatte doch der Veranstalter ja auch so fast (dort stand 17.00) angekündigt.
Na wir waren dann so um 17.45 auf dem Gelände.
Schnell Zelt aufbauen,denn mittlerweile regnete es. Als das Zelt
dann endlich stand wollten wir noch ein paar Sachen aus dem Auto holen,doch dann hieß es Ihr müßt euch dann aber wieder am Einlaß hinten anstellen.Nein danke.Nebenbei bemerkte einer der Security Leute,das ein Teil vom Sicherheitspersonal garnicht erst kämen wegen dem schlechten Wetter.Aha deshalb
dauerte der Einlaß solange.Nachdem der Security-Typ sich weiter mit seinem Kumpel unterhielt, bin ich mit meinem Kumpel schnell mal durch den Zaun geschlüpft-Sachen aus dem Auto gehohlt und wieder schnell durch den Zaun aufs Campinggelände.Soviel zum Thema Sicherheit.
Von dem vielen Schlamm will ja garnicht mehr Reden,doch was
war mit der vom Veranstalter angebotenen Marktstraße auf dem Campingplatz los? Eine Kaffeebude und das wars.
War echt toll sich am Freitag morgen dort einen Kaffee zu holen.
Den wollte ich eigentlich zum aufwärmen von innen,doch als ich ihn hatte,hätte ich mir den am liebsten über meine Füße gekippt.
Vor dem Wagen Knöcheltief Schlamm.Habt Ihr in der Schweiz keine Europaletten?
Das Festivalgelände konnte man als solches nicht mehr bezeichnen.Hat sich der Veranstalter mal gefragt was ist wenn es auf dem Campingplatz brennt oder einer der Besucher bekommt von den Preisen dort einen Herzinfarkt?
Die Folgen für den Veranstalter wären verherend,weil er für alles
auf dem Gelände verantwortlich ist.
Er konnte froh sein das dieses ein Metal Festival war und der Metlar an sich ein genügsammer Mensch ist.
Wie hieß er nochmal Linus ...?
Last diesen Selbstgefälligen Typen nie wieder ein Festival
machen, achso ich wohne im Allgäu in Deutschland in der Nähe von Bad Wörrishofen.Pfarrer Kneip wär wahrscheinlich stolz auf dich für die zigtausenden Schlammpackungen und dann noch Gratis.Warum hast du da nachträglich nicht noch von jedem Besucher 10 Euro verlangt ?
Ansonsten waren die Bands sehr gut,Sound naja.
Achso Bierpreise. Habe für 0,4l 6 Franken gezahlt und als es keine 0,4l Becher mehr gab sondern nur noch 0,2l Becher auch
6 Franken.Habt Ihr gemeint der Metaller ist doof?
Ich sage nochmal danke und mich seht Ihr dort nie wieder.
Eine Stellungnahme vom Veranstalter auf der Soniphere Homepage wär auch mal langsam überfällig.

 
 

Gast
20. Juni 2010 - 11:56

Ein geniales Festival. Wer sich vom schlechten Wetter oder Schlamm die gute Laune verderben lies ist selber Schuld.

 
 

Pi
20. Juni 2010 - 11:46

Also ich fand es richtig geil. Wenn es 20 Stunden regnet hätten auch sämtliche Holzschnitzel der Welt nichts gebracht. Die einzige Lösung wäre gewesen, die Veranstaltung abzusagen. Dann hätten hier aber auch wieder alle gejammert. Mit jenen, die mit dem Auto anreisten, habe ich auch kein Mitleid. War total absehbar. Parkiert ausserhalb oder nutzt den ÖV, wie es schon vorab dringlichst empfohlen wurde.

Wer den Schlamm nicht aushält ist so metal wie ein Wattebäuschchen.

 
 

Jockl
20. Juni 2010 - 11:01

Anreiße am Donnerstag ca 16.30 mit RAV4 und Wohnwagen...
soweit O.k. Wohnwagen platzieren, Markiese raus, dann Regen-Regen-Regen.
Innerhalb einer Stunde die Wege nur noch mit Allrad-PKW nach ca 3-4 Stunden mit Geländewagen später fast ausschließlich mit Extremfahrzeugen wie getunten T3 syncro
oder Allradtraktoren passierbar.
WC's oder Frischwasser auf dem "Campingplatz"?...vergiss es!
Bereits am Donnerstag Abend Trecker mit abschlepppreisen
von bis zu 100 Fr. unterwegs.
Keine reaktion vom Veranstalter! Dem scheint das alles am Arsch vorbeizugehen!
Das war der "Campingplatz"
Nun zum Konzert-
Wer sich durch den bis zu 30cm hohen Schlamm bis zum Haupteingang durchgekämpft hat und seine 81,65€ teure(amDonnerstag nur in Verbindung mit der CFH12,45 Campingkarte) Eintrittskarte durch einen Papierstreifen an Armgelenk wechselte betrat einen Korridor aus Matsch und Schlamm.Kann man nicht beschreiben, muß man erlebt
haben! Das glaubt einem so sowieso keiner!
Auf dem Konzertplatz angekommen bot sich ein Anblick
wo selbst Napoleon sämtliche Kampfhandlungen aufgegeben
hätte.
Musik und Sound: Top, hat einiges entschädigt.
Abreise amSamstag ca13.00Uhr.
Da bereits einige Camper weg waren konnten wir eine andere Route vom Platz wählen und schaften die Strecke bis zum Asphalt -dank Allrad- mit eigener Kraft. Gott sei dank keinen
Cent den Halsabschneidern von Treckerfahrern.
Am Montag kann jeder dieser Verbrecher zum Händler gehen
und sich einen neuen Trecker ab 50.000€ Bar bezahlen!
Hollywood wäre über diese Endzeitkulisse furchtbar neidisch-
absolut Roland Emmerich tauglich-
muß man gesehen/erlebt haben...aber Bitte:NIE WIEDER!!!

 
 

Julian
19. Juni 2010 - 22:41

Das Festival war eine absolute Katastrophe. Man konnte keine einzige Band geniessen, darum sind wir dann auch am Samstagnachmittag wieder abgereist, um das Schlimmste zu verhindern.
Da zahlt man noch 20 Franken für ein Parkticket und dann bei uns nochmals 20 fürs abschleppen. Eigentlich müsste ja der Veranstalter für die Parkplätze haften.
Der Fahrer des Traktors sagte mir überdies, dass er nicht einmal von den Veranstaltern angefragt wurde, sondern er von der Notsituation gehört habe und den Leuten dann zu Hilfe kommen wollte.
Ich war schon öfters an verregneten Festivals, doch da wurde stets etwas gegen den Schlamm getan. Zum Beispiel wie schon gesagt mit Heu oder Holzschnitzel.
Ich hoffe, dass man diesen Veranstaltern nie wieder solch ein Festival anvertraut.

 
 

Diana
19. Juni 2010 - 19:53

Ihr habt recht der Schlamm war eine Zumutung... Wir sind ca 400 km gefahren um dieses geile Billing miterleben zu dürfen und dann findet man sowas vor. Wir sind Donnerstag schon angereist und es sah noch einigermasen ok aus. Die Einweisung zum Parken bzw Zelten war eine reine Katastrophe...und man sollte noch 15€ Parkgebühren bezahlen.
Es hat dann erstmal bis Freitag spätnachmittags durchgeregnet und das Gelände wurde wirklich immer und immer Schlimmer. Wir haben das Zelt schon gar nicht mehr verwendet wir haben im Auto geschlafen.
Als wir dann heute abreisen wollten mussten war uns natürlich schon klar dass uns jemand rausziehen muss... dann standen wir bestimmt noch 1 1/2 Std. im Regen und haben gewartet dass ein Traktor kommt um uns zu helfen. und dann der knüller!!!! Der Fahrer hat wirklich 50 Franken oder 50 € (!!!!!! umgerechnet 75 Franken!!!!!) verlangt nur dass er uns hilft.
Also dass war schamloses Ausnutzen der hilflosen Situation!!!

 
 

Franziska
19. Juni 2010 - 17:36

chris9044: Ich muss Dir leider recht geben.

Wir haben uns auch alle stark gewundert, dass überhaupt nichts gegen diesen Schlamm unternommen wurde. Besonders der Rückweg war enorm anstrengend - durch die 47'000 Besucher wurde der verschlammte Grund immer tiefer. Ich bin heute morgen mit "Ganzkörpermuskelkater" aufgestanden; die Gummistiefel und Kleider wurden durch den Schlamm schwer und durch die Tiefe vom Schlammboden musste man enorm grosse Schritte machen. Nicht auszudenken, wenn es eine Notsituation gegeben hätte...

Sehr positiv aufgefallen sind mir jedoch die netten Bewohner von Jonschwil und Umgebung. Die haben mit ihren Gartenschläuchen den Festival Besuchern geholfen den ärgsten Schlamm abzuwaschen. Das fand ich toll und möchte mich auf diesem Wege bei all diesen Leuten nochmals bedanken.

 
 

chris9044
19. Juni 2010 - 17:18

Die Veranstaltung war eine reine Zumutung. Obwohl die Wetterprognosen schon lange klar waren und schon am Donnerstag abend das Gelände unter Wasser stand reagierte der Veranstalter überhaupt nicht. Kein Heu, keine Holzschnitzel, keine zusätzlichen Wege (davon gab es von Beginn weg schon viel zu wenige), kein Absaugen des Schlamms, man kann das nur als Frechheit bezeichnen. Vom Eingang bis zur Bühne hatte man 45 Minuten zu kämpfen, der Zugang war viel zu lange ausgelegt.

Trotz strömendem Regen musst man am Donnerstag um 20 Uhr bei der Bändelausgabe lange anstehen. Bei der Anfahrt mussten schon die ersten Auto's in den Parkplatz geschoben werden. Keine Holzschnitzel, kein Matten selbst auf der Hauptzufahrt. Wir fuhren am Donnerstagabend wieder heim, weil wir nur 30km entfernt leben und gingen am Freitag mit dem öffentlichen Verkehr, um zu vermeiden, nachher stundenlang zu warten bis Traktoren alle Auto's aus dem Dreck gezogen haben.

Gestern nachmittag als wir in Jonschwil mit der Bahn dann ankamen bereits überall im Dorf Bierdosen und Abfall - auf dem ca. 30minütigen Fussweg zum Gelände gab es gerade einmal drei Abfallsäcke, die schon vor Stunden voll gewesen waren.

Und dann gestern Nacht bei der Rückkehr aus dem Gelände zum Bahnhof bot sich ein Bild der Zerstörung, es sah aus wie nach einem Krieg. Der ganze Ort stand unter einer Dreckkruste durchmischt mit Abfall. Schlussendlich heisst es, dass die Metal-Fans eine Chaostruppe sind - anstatt das der Veranstalter angeprangert wird. In der Lokalzeitung kein Wort von der schlechten Organisation, nur über Schlamm und "böse Bands".

Ein weiteres Festival wird an diesem Ort leider wohl kaum möglich sein, obwohl es ein Superort wäre.

Man MUSS diesem Linus Thalmann, der das Festival organisiert hat unbedingt die Erlaubnis entziehen, dieses Festival in der Schweiz zu organisieren. Wir auf jeden Fall gehen nie mehr an eine Veranstaltung, die von diesem Veranstalter organisiert wird.

 
 

Franziska Schmid: Leidenschaftliche Alltagsfotografin, Bücherwurm, DVD- und Schuh-Sammlerin, hat in diversen Ländern studiert und gearbeitet (ist daher im Herzen eine Heimweh New Yorkerin), wohnt und arbeitet heute wieder in Zürich.

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