Tierbabys sind Balsam für die Seele «Zooborns» ist der erholsamste Ort im Internet

Was für ein ereignisreiches Jahr. So viele Trennungen, Todesfälle und Dramas. Sie brauchen eine Pause von allem? Wir auch. Deshalb zeigt Ihnen SI online den schönsten Ort im Netz.
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© Screenshot/zooborns.com

Eine kleine Kostprobe der Fellknäuel, die es auf Zooborns.com zu entdeckten gibt.

Das Jahr 2016 hat es nicht gut gemeint, mit uns: Der Tod von Musikgrössen wie David Bowie, die Scheidung von einstigen Traumpaaren wie Angelina Jolie und Brad Pitt oder Pietro und Sarah Lombardi, der Wahlsieg von Donald Trump... Ja, jetzt können wir wahrlich etwas Balsam für die Seele gebrauchen. SI online hat für sie den friedlichsten Ort im Internet gefunden, und der ist hier.

Die Website «Zooborns» dokumentiert neugeborene Tiere von Zoos aus aller Welt. Und wenn ein Baby-Faultier nicht die Laune hebt, was dann?!

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© zooborns/Stone Zoo & Zoo New England/Bridget Collins Lyman

Auch Zoos in der Schweiz sind auf der Seite vertreten. Der Zoo Basel etwa präsentier: Das Kleine, welches das Nilpferd mit dem patriotischen Namen «Helvetia» in der Nacht auf den 25. Oktober zur Welt brachte:

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© zooborns/ZooBasel

Diesen jungen Ottern möchten wir am liebsten den ganzen Tag beim Planschen zuschauen!

Lieber Longleat-Safari-Park, dürfen wir bitte diese kleinen Geparden-Babys ausleihen und mit ihnen kuscheln, bis der Winter vorbei ist? Wir geben sie auch ganz sicher wieder zurück.

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© Zooborns/LongleatSafariPark

Nein? Na gut. Dann versuchen wir es halt bei unseren Nachbarn in Österreich vom Tiergarten Schönbrunn mit ihren Panda-Babys. Wir brauchen sie zu äh... Recherchezwecken.

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© Zooborns/Tiergarten Schönbrunn/ Zupanc

Dieses Kerlchen sieht ein bisschen unheimlich aus, doch ist für den London Zoo ein seltenes Ereignis. Denn die sogenannten «Aye-Ayes», eine Unterart der Lemuren, sind vom Aussterben bedroht. Ursprünglich stammen die Fingertiere, wie sie auf Deutsch heissen, aus Madagaskar. Doch dort kursiert der Mythos, dass wenn ein solches Tier mit dem Finger auf jemanden zeigt, der Tod dieser Person nicht lange auf sich warten lässt. Daher sind sie bei Einwohnern nicht sehr beliebt. 

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© Zooborns/ZSLZooLondon/TonyBates

Auch die Amur-Tiger sind vom Aussterben bedroht, darum ist diese Geburt der drei Tigerchen ein Erfolg für den Milwaukee County Zoo:

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© Zooborns/MilwaukeeCountyZoo

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie eigentlich so ein Baby-Flamingo aussieht? Ta-daa:

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© Zooborns/RZSS Edinburgh Zoo/Maria Dorrian

Achtung, bei diesem Bild mussten wir fast einige Tränchen vergiessen. Schauen Sie mal, wie klein die sind!

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© Zooborns/ArtisRoyalZoo/Edwin Butter

Die Tiere tragen den wenig wohlklingenden Namen «Hirschferkel», sind kaum grösser als Kaninchen und die kleinsten Paarhufer der Welt.

Und ja, sie sind wirklich winzig:

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Zum Abschluss eine Wanne voller Baby-Meeresschildkröten, die wegen Hurricane Matthew an Land gespült wurden:

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