11. November 2010 Der Leserkommentar.

Sogleich sich ein Kommentarfeld öffnet, muss der Leser dieses nutzen. In den meisten Fällen negativ. So gesehen gestern auf der Onlineseite einer grossen Schweizer Tageszeitung.


© hitparade.ch

In dem Blog (Ich verlinke ihn nicht, Sie bleiben schön hier bei der SI) ging es um das Zusammenleben von Tier und Mensch. In gestylten Schrägstrich putzigen Bildern wurde dies publiziert.

Schön und gut. Leichte Kost. Wer's nicht mag, soll sich woanders hinklicken.

Am Blogende angekommen, erspäht man die Möglichkeit, obiges zu kommentieren. Und so wird einmal mehr bestätigt, was man so oft liest: Die Kommentare sind dem Artikel nicht wohlgesinnt. Ich hab das Gefühl, dass der Mensch, kaum bietet sich ihm die Chance, er sofort alles bemängeln und kritisieren muss. Er denkt sich wohl "Hey, man bietet mir ja auch die Gelegenheit dazu, die arroganten Medienmenschen sollen sich nicht so anstellen."  Oder: "Es ist mein gutes Recht, der ganzen Deutschweiz kundzutun, wenn ich nicht angemessen unterhalten werde!"


Es gibt doch da so ein hübsches Sprichwort: "Wenn Du nichts Nettes zu sagen hast, sag gar nichts."


Ja. Halt's Maul, Du Häx Nörgeligäx.

Und wenn Ihnen nun dieser Blog nicht gefallen hat, dürfen Sie auch nichts sagen. Muhauhaua.
 

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Miss Meyer wird andauernd zehn Jahre jünger geschätzt, mit Kylie Minouge verwechselt, findet dass die Zürcher Agglomeration beim Milchbuck (Kennen Sie nicht? Deshalb ist es ja Agglomeration) anfängt und möchte ihr Leben mit Laptop auf'm Schoss und Füssen im Sand verbringen. Deshalb ist sie auch Mitglied der Facebook- Gruppe "Die Schweiz ans Meer - komm wir fluten Deutschland!"

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