André & Jan Kilimandscharo: «Mit Gruppendynamik zum Erfolg»

Sie haben es geschafft! Ex-Mister André Reithebuch und der amtierende Mister Schweiz Jan Bühlmann haben den Kilimandscharo bezwungen. Für Bergführer André geht das Afrika-Abenteuer sogar noch weiter.

Mister Schweiz 2010 Jan Bühlmann André Reithebuch Kilimandscharo

Auf dem Gipfel des Kilimandscharo: Für André Reithebuch (l.) und Jan Bühlmann ein Erlebnis, das sie jedem empfehlen.
© Reisebüro Glärnisch

Mission erfüllt: Ex-Mister-Schweiz André Reithebuch hat als Bergführer bestanden und den Gipfel des Kilimandscharo erreicht: «Ich bin dankbar und ein wenig stolz, dass ich 24 der 31 Reiseteilnehmer sicher auf den höchsten Berg Afrikas führen konnte», sagt er zu SI online. Den Erfolg schreibt er der ausgezeichneten Gruppendynamik zu. Sein Kollege Jan Bühlmann, der ebenfalls mit ihm den 5895-Meter-Gipfel erreicht hat, dankt André mit einem Kompliment: «Er hat seine Aufgabe top gelöst.»

Am Schluss sei aber Kämpferherz gefragt gewesen. Dies bewies auch Jenny Pedrini - die Miss Water schaffte den Aufstieg. Nur wenige der Teilnehmer mussten bei der zweitletzten Etappe (Gillmans Point) kapitulieren.

Der Abstieg erfolgte am Sonntagabend per Transferbus zum Basishotel in Marangu - dort feierte die Gruppe die erfolgreiche Besteigung. Und während Bühlmann sich auf die Rückreise in die Schweiz begibt, um sich auf seine letzten Monate als Mister Schweiz zu konzentrieren, geht für André das Afrika-Abenteuer weiter: Er besichtigt unter anderem noch den Serengeti-Nationalpark und den Ngorongoro-Krater.

Lesen Sie hier die Interviews, die Jan Bühlmann und André Reithebuch vor ihrer Abreise gegeben haben sowie die Berichte vom Kilimandscharo-Aufstieg.

 

Tele Züri berichtet ab dem 31. Januar in der Serie «Tele Züri stürmt die Gipfel» über die Expedition.

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Kommentare

Peak
25. Januar 2011 - 7:42

Ich finde es etwas vermessen von 'Bergführer' zu sprechen. Jeder der weiss, was ein Bergführer ist, weiss dass André Reithebuch dies sicherlich nicht ist. Und ich nehme nicht an, dass André die Gruppe auf den Gipfel geführt hat. Es ist nämlich gar nicht möglich den Kilimandscharo ohne einheimische Führer zu bezwingen.

 
 

Steinegger
24. Januar 2011 - 19:50

Gratuliere zum uhuru peak. Im 2009 war ich auch an gleicher stelle. Das erlebnis seine persönliche grenzen kennenzulernen prägt und formt jeden von euch für die zukunft. Ich war in gedanken nochmals auf dem peak und liess die eindrücke nochmals auf mich wirken. Gruess emanuel

 
 

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