Der Glarner André Reithebuch bleibt der Top-Verdiener unter den Mistern. Jan Bühlmann, dessen Amtsjahr am Samstag abläuft, kassierte 100'000 Franken weniger.
Jan Bühlmann Weniger verdient als sein Vorgänger
André Reithebuch, 23, ahnte es schon kurz nach der Wahl Jan Bühlmanns zum Mister Schweiz 2010. «Er wird es schwer haben, so viel zu verdienen wie ich», sagte der Glarner damals im Mai zu SI online. Und er hatte Recht. Während André 450'000 Franken einkassieren konnte, landeten auf Bühlmanns Konto «nur» 350'000 Franken. Für Mister-Schweiz-Organisator Urs Brülisauer wenig verwunderlich: «Mit Jan sind wir eine andere Strategie gefahren.» Einige Aufträge hätten sie auch abgelehnt. André im Gegenzug hatte seinen Erfolg vor allem seiner Heimatregion und der Holzbaubranche zu verdanken.
Bühlmann, 24, beschreibt sein Amtsjahr als «intensiv, lehrreich und spannend», gestand aber auch, froh zu sein, dass es nun vorbei ist. Dann will er sich voll und ganz auf die Schauspielerei konzentrieren. Gegenüber SI online meint er: «Der Titel zeigte mir, was ich wirklich will: Schauspieler werden.» Einen Teil seines verdienten Geldes will er darum auch in diese Karriere investieren.
Weitere Artikel

Susann AtwellNach Pleite: So kämpft sie gegen die Schulden

Sonia Küng-GrandjeanIhr Söhnchen ist da

Sonia KüngSie erwartet ihr erstes Baby












Kommentare
Frau Berger
28. März 2011 - 11:54
Jan Bühlmann war der beste Mister Schweiz, den wir je hatten. Schön, charmant, intelligent und begabt. Dass er weniger verdient hat, spricht für ihn. Er überlegt, wofür er seinen Namen hergibt, und tut nicht alles fürs Geld: Bravo Jan!