Bundespräsidentin Doris Leuthard besucht die Schweizer Olympia-Athleten in Vancouver. Und spricht über ihre Fitness, den Sportsgeist im Bundesrat, ihre Lust auf ein Steak und Gold-Simis Umarmung.
Doris Leuthard «Die Umarmung von Simon Ammann werde ich lange in Erinnerung behalten»
Probleme mit dem Jetlag scheint Bundespräsidentin Leuthard keine zu kennen. In elegantem Hosen-Anzug, sichtlich ausgeruht und gut gelaunt erscheint die Volkswirtschaftsministerin um acht Uhr vormittags zum Interview-Termin mit der Schweizer Illustrierten im Renaissance-Hotel Vancouver.
Dabei hat sie am Vortag gleich nach der Landung das Olympische Dorf besucht und bis spät abends einen Empfang im House of Switzerland absolviert. Ihr einfaches Rezept gegen die Müdigkeit: «Das ist Kopfsache. Am besten nicht dran denken und funktionieren.» Immerhin, auch sie bestellt sich einen Espresso.
Wo Doris Leuthard Gemeinsamkeiten zwischen Sport und Politik sieht, wie es um die «groben Fouls» im Bundesrat steht, und warum sie sich am besten daheim beim Gemüse-Rüsten erholen kann, lesen Sie im grossen Interview der Woche in der Schweizer Illustrierten Nr. 7 vom 15. Februar 2010
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