Annina Frey Zehn Dinge, die ich unbedingt tun muss

«glanz & gloria»-Moderatorin Annina Frey, 28, lebt mit ihrem Freund, dem Architekten Roger Bächtold, in einem Loft in Zürich. Sie ist die Frau beim SF, die mit den Stars auf Tuchfühlung geht. Am 23. Februar moderiert das Hausmodel von Akris die Oscars 2009.

Glamour-Expertin Annina Frey

Glamour-Expertin Annina Frey

1. Ungestört nachts picknicken
Ich möchte in Südfrankreich in einer lauen Sommernacht auf einer rot-weiss karierten Kaschmirdecke eine Flasche Rotwein köpfen, crèmigen Camembert aufs Baguette streichen und dabei NICHT von Mücken «gefressen» werden.

2. Grenzenlos shoppen
An der Avenue Montaigne in Paris in die ­teuersten Boutiquen marschieren, alles anprobieren, was das Herz begehrt, das Portemonnaie zücken und freundlich «le prix est égal» flöten. Und dann Tüten tragen, Tüten tragen, Tüten tragen …

3. Eine eigene Kuchenkreation erfinden
Und zwar eine schön ­verzierte Tripeldecker-Ananas-Crème-Torte.

4. Vandalen die Fresse polieren
Einen dieser miesen Autolack-­Zerkratzer auf frischer Tat ertappen und ihn nach Strich und Faden vermöbeln. Nur so aus Prinzip.

5. Um eine ehrliche Meinung bitten
Einmal von einer Verkäuferin den Satz hören: «Das sollten Sie nun wirklich nicht kaufen. Das steht Ihnen überhaupt nicht.»

6. In Jahrgangs-Champagner baden
Die Badewanne mit einer prickelnden Grande Cuvée füllen.

7. Vor dem Schaufenster eines Nobeljuweliers stehen
Dabei meinen Freund anlächeln und ihm erklären, welche Kette ich sooo schön finde, so wunderschön finde – und sie dann bekommen …

8. Ein Konzert geben
Während ich «You Oughta Know» von Alanis Morissette schmettere, geht ein Raunen durch die Menge. Das ­Publikum vor mir ist ganz baff. Von tobendem Applaus begleitet, ­verlasse ich triumphierend die Bühne.

9. Punkt 8 in zukünftigen Listen nicht mehr erwähnen
Peinlich, weil: Ich kann nicht singen.

10: Richtig gut kitesurfen
Wär doch schön, wenn ich endlich den Backflip schaffte – mit offenen Augen und ohne blaue Flecken! Und wenn ich schon dabei bin, könnte ich noch augenzwinkernd in die Kamera grinsen.

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Kommentare

Andrea
11. Dezember 2011 - 0:52

Hab sie vor kurzem gesehen. Ganz offensichtlich nichts gelernt und immer noch blau im Auto unterwegs.

 
 

Erich
19. November 2010 - 14:28

Punkt 4 sollte Frau Frey wohl eher in Betrunken Autofahren
und Menschen an Pöbeln die Ihren Job machen abändern.
Oder froh sein das sie angehalten wurde weil sie sonst unter umständen jemandem den Lack zerkratzt hätte

 
 

Alessandra
19. November 2010 - 9:46

Blau fahren ist schlimm. Und anschliessend (immer noch blau?) einen wehleidigen und dummen Blogeintrag schreiben macht es nicht besser.

 
 

Harry
16. November 2010 - 20:56

Nicht alkoholosiert Autofahren wär auch mal einen Versuch wert, anstatt gegen Autolack-Zerkratzer zu hetzen, die Polizei anzupöbeln und sich dann noch in einem Blogeintrag einfach über das eigene Fehlverhalten hinwegzuschweigen und sich zu beschweren. Oder ist der Blogeintrag auch unter Alkoholeinfluss entstanden?

 
 

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