Roger Federer Dank Schatten im Halbfinal

Die Tennis-Weltnummer-1 hat den Viertelfinal gegen Nikolai Dawidenko gewonnen - und zeigte sich erleichtert über den guten Ausgang der Zitterpartie.

Roger Federer siegt in Melbourne.
© Keystone

Im ersten Satz sprach alles gegen ihn: Nach rund zweieinhalb Stunden entschied Teniss-Star Roger Federer den Viertelfinal am Australian Open in Melbourne aber dann doch für sich. Er besiegte den Russen Nikolai Dawidenko und steht somit im Halbifnal.

Federer selbst schätzte sich glücklich über seinen Sieg: «Die Bedingungen waren hart, die Sonne schien seitlich auf den Platz. Da wusste ich manchmal gar nicht, wo ich hinspielen soll.» Er sei aber nie in Panik geraten, das habe sicherlich mit seiner mentalen, aber auch mit seiner körperlichen Kondition zu tun. Und: «ich hoffte einfach inständig auf Schatten!»

Im Halbfinal trifft King Roger entweder auf den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga (10) oder den Serben Novak Djokovic (3).

Kommentar hinzufügen

Felder, die mit einem * gekennzeichnet sind, müssen ausgefüllt werden
SI online behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren, insbesondere wenn sie rassistische oder persönlichkeitsverletzende Aussagen enthalten.

Anzeige

Video

Show, Musik und Stars: Film ab!

SI online zeigt Ihnen laufend die besten Clips aus der Glamour-Welt.

SI Online Feeds

Social Teaser Facebook Icon Twitter Icon RSS Icon

Advertorial

 

Mister Schweiz 2012

Die Porträts der Kandidaten

Diese 14 Herren haben ein Ziel: Am 26. August Mister Schweiz 2012 werden. Wer sie sind, wen sie lieben und worauf sie abfahren – SI online stellt Ihnen die Kandidaten in einem Porträt vor.

Frauenprobleme - das twittert die Welt

Schnappschuss

Frisch geknipst

Schön, schräg, schrill: Sehen Sie hier, welche Bilder der SI-online-Redaktion aufgefallen sind - täglich neu.

Power mit Beatrice

So ernähren Sie sich gesund

Spannende Tipps von SI-Fitnesscoach Beatrice Bolliger zum Thema Ernährung - zum Downloaden.

Frank A. Meyer und Marc Walder

Auf einen Espresso

Fragen und Meinungen zu den Themen der Woche:

Frank A. Meyer und Marc Walder über Schwächlinge und schwache Richter.