Seit Freitag hat Gwendolyn Richs Tochter Loïs einen kleinen Bruder. Die Schauspielerin brachte einen gesunden Sohn namens Liam zur Welt.
Gwendolyn Rich Ihr «Prachtkerlchen» ist da
Es war eine einfache und schnelle Geburt. Nach nur 1.5 Stunden konnte Schauspielerin Gwendolyn Rich, 31, ihren kleinen Sohn im Arm halten. Wie der «Blick» berichtet, ist sie am Freitagabend zum zweiten Mal Mutter geworden. Der Kleine heisst Liam, wurde im Spital Zollikerberg geboren, wiegt 3650 Gramm und ist 52 Zentimeter gross: «Er ist ein richtiges Prachtkerlchen», freut sich die Mutter.
Ihre sechsjährige Tochter Loïs hat jetzt einen Bruder - auf den Vater müssen beide Kinder aber verzichten. Noch während der Schwangerschaft ging die Beziehung zwischen Gwendolyn und dem Vater von Liam, Cédric Micheloud, in die Brüche. Doch während Ex-Kinderstar Rich Anfangs Jahr noch mit der Trennung zu kämpfen hatte, blickt sie heute positiv in die Zukunft: «Ich blühe auf als Mami und bin sicher, dass ich diese Herausforderung meistern werde.»
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Kommentare
Valais
8. September 2010 - 10:56
C. , bats-toi pour voir ton enfant, tu as le droit de le connaître!!
Tu es quelqu'un de bien et d' honnête, c'est le principal. On le sait.
On est tous avec toi.
Le valais
Atchi
2. September 2010 - 14:58
Es ist eine Schande, einen Vater so zu behandeln. Ein Vater muss sein Kind sehen können. Gwendolyn Rich sollte entlich eine Frau sein und nicht mehr ein verwöhntes Kind. Kleiner Liam hat eine Mutter und einen Vater. Er hat nicht entschieden auf die Welt zu kommen. Der Vater will sein Sohn Liam auch erziehen. Gwendolyn Rich sollte diesen Kampf aufhören.
Carla
2. September 2010 - 13:26
Hmm... überlege mir gerade, was sie wohl verdient, mit den schlagzeilen und was sie damit anstellen wird. Ich finde es einfach traurig, wenn man so reagiert und dann auch noch in der Presse den Vater in die Ecke stellt. Cedric, bitte kämpfe, den ein Kind braucht seinen Vater....
Francois
2. September 2010 - 12:34
Liam müsste nicht auf seinen Vater verzichten. Das ist alleine die Entscheidung der Mutter. C. Micheloud möchte sein Kind sehen und für den Jungen da sein.
Aber wenn die Mutter lieber Negativschlagzeilen für ihre "Karriere" machen will, steht sie damit im Weg. Ich finde es schlimm, dass Gwen zum Nachteil des kleinen Liam versucht, ihre abgelaufene Karriere zu beleben. Sie sollte endlich einsehen, dass sie kein Sternchen mehr ist, sondern eine Frau mit Verantwortung für ihre Kinder und deren Zukunft. Da gehört der Vater dazu!
carla
2. September 2010 - 7:51
Ich finde es ganz schlimm, den der Vater will den Kontakt zu Liam. Er war sogar bereits im Spital. Zahlen wird er und kümmern auch, jedoch hat Frau Rich so ein riesen Ego, dass sie das wahrscheinlich nicht zulassen wird. Ich wünsche auf jedenfall, dass Liam die chance hat, seinen Vater kennen zu lernen.
Gust
31. August 2010 - 10:23
und wer sichert den lebensunterhalt? doch nicht etwa der staat!
Maria
31. August 2010 - 7:21
Weiter so, zuerst Kinder machen bevor man sicher ist,dass die Beziehung etwas taugt. Es geht hier nicht darum, ob die Mutter 'die Situation' schon schaukelt,sondern dass den Kindern Eltern vorenthalten werden,dass die ebenfalls (und gerade für Jungen) wichtige Vaterfigur fehlt. Arme Kinder kann man da nur sagen.