Der Körper will nicht mehr ganz so, wie sich das der einstige Tour-de-France-Sieger wünscht: Immer wieder wird Ferdy Kübler von Schwindelanfällen geplagt, die seiner Frau grosse Sorge bereiten.
Ferdy Kübler «Ich mache es nicht mehr lange»
Seine Zeit verbringt Ferdy Kübler, 92, am liebsten im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Wie «Blick» schreibt, schwächelt die Gesundheit des ältesten noch lebenden Tour-de-France-Sieger: «Ich kann immer schlechter gehen und habe starke Schwindel-Anfälle», klagt er. Seine Frau Christina, 65, bemüht sich dennoch, dass Ferdy täglich spazieren geht. «Ferdy kann ohne Stock kaum mehr gehen», erzählt sie. «Er hat Mühe aufzustehen, muss beim Treppenlaufen achten, dass er nicht runterfällt.»
Doch im Kopf sei Ferdy noch hellwach, ergänzt sie: «Er ist mein Telefonbuch, kennt alle Nummern auswendig.» Dass sich seine Frau so rührend um ihn kümmert, schätzt Ferdy: «Christina ist für mich der liebe Gott!» Er geniesse jeden Tag mit seiner «allerliebsten Christina», denn Ferdy glaubt: «Ich bin halt nicht mehr 90. Ich mache es nicht mehr lange.»
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Kommentare
Frei Benny
7. Dezember 2011 - 17:11
Seit meiner Jugend verehrte ich Ferdy und konnte ihn erst vor wenigen Jahren "erneut" kennen lernen.
Ich wünsche ihm auf diesem Wege von Herzen viel Kraft und Zuversicht und weiterhin von Herzen alles Gute!
Er war für mich immer ein Vorbild für Willensstärke und Ausdauer!
Iris
30. November 2011 - 14:34
i dem alter chasch nöd jammere!