Sie weiss wohl am besten, wie es ihrem Sohn nach der Trennung von Melanie Winiger geht. Siiri Weber Andrekson, die Mutter von Stress, sagt, wie es aussieht im Innern des Rappers.
Stress Seine Mutter: «Mache mir Sorgen um ihn»
«Eine Trennung ist nie einfach, so was hinterlässt bei jedem Menschen Spuren.» Siiri Weber Andrekson spricht im «Blick» über das Ehe-Aus zwischen ihrem Sohn, Rapper Stress, 34, und Melanie Winiger, 32. Es sei eine schwierige Zeit für ihn und sie hätte gehofft, dass die beiden vielleicht etwas mehr um ihre Liebe gekämpft hätten.
Zu den Gründen weiss sie nichts. Siiri könnte sich aber vorstellen, dass beide beruflich zu sehr engagiert sind. Oder «möglicherweise hatten sie auch Probleme, dauernd in der Öffentlichkeit zu stehen. So etwas ist doch anstrengend, da ist man immer irgendwie unter Druck und Anspannung.»
Dass zwischen Stress und Winiger etwas nicht stimmte, spürte Siiri schon länger. Ihr Sohn sei öfters «traurig und immer etwas bedrückt» gewesen, sagt sie und fügt an: «Ich mache mir Sorgen um meinen Sohn.» Ihre Aufgabe als Mutter sei es nun, einfach für ihn da zu sein, «wenn er mich braucht».
Auch Rapper Stress liess die Öffentlichkeit am Sonntag an seinem Gefühlsleben teilhaben. In einem Interview mit dem Westschweizer Fernsehen TSR sprach er offen darüber, warum er und Winiger sich dazu entschieden haben, ihr Ehe-Aus per Medienmitteilung publik zu machen: Winigers Sohn zuliebe. So gefasst, wie Stress in dem Gespräch wirkte, so sicher ist er sich aber auch, dass es keine gemeinsame Zukunft mehr geben werde.
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Kommentare
Christian Duerig
20. September 2011 - 12:58
AUGEN AUF
Stress ist dermassen gestresst, dass Rappen zum Lebensinhalt wird. Der Zug ist abgefahren. Nachrennen nützt dir nichts. Komm vom Geleise runter und besinne dich, was du mit deinem Leben noch anfangen willst. Für mich warst du nie ein Star. Deine Langweile und Gejammer kann ich nicht ausstehen. Schaue den Beitrag von Carrie Fisher an: "Wishful Drinking". Viel Erfolg. Crigs
Nervtöter
20. September 2011 - 8:34
Langsam aber sicher sollte jeder freiwillig oder auch nicht mitbekommen haben; Stress und Winiger haben sich getrennt.
Alle wissen wir jetzt davon und müssen nun versuchen damit fertig zu werden. Mit den täglich immer wieder neuen Berichten dazu reisst das die Wunden aber immer wieder auf.