Philipp Langenegger Mit Til Schweiger gegen Kindesmissbrauch

In «Anna und die Liebe» ist der Schweizer Schauspieler demnächst wieder an der Seite von Jeanette Biedermann zu sehen. Und Philipp Langenegger gehörte bereits zum Cast von «Tatort» und «Ein Fall für Zwei». Jetzt drehte er an der Seite von Til Schweiger einen Werbespot.

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Langenegger auf Appenzeller-Reise

Zusammen mit Werner Alder tourt Philipp Langenegger ab dem 12. November durch die Schweiz: Gemeinsam präsentieren sie dem Publikum in Tracht Appenzellertexte unter dem Titel «Vo Ärbet, Gsang ond Liebi». Mehr Informationen gibt es auf der Website Hatili.ch.

Der Appenzeller Philipp Langengger, 35, reitet auf der Erfolgswelle: Mittlerweile gehört er als Hubertus von der Recke fest zum Team der deutschen Telenovela «Anna und die Liebe». Nebenbei stand er nun an der Seite von Schauspieler-Kollege Til Schweiger vor der Kamera. Für das Präventionsprojekt «Offline» drehten die beiden einen Spot. «Ich arbeitete zum ersten Mal mit Til zusammen», sagt Langenegger zu SI online. Er hoffe aber, dass es nicht das letzte Mal sei: «Er ist ein sehr angenehmer Kollege.»

Philipp und Til setzen sich damit für Kinder ein und für den Schutz vor sexuellen Übergriffen im Internet. Das interaktive Projekt «Innocence in danger» läuft bisher in deutschen Schulen. «Ich will es aber auch in der Schweiz vorantreiben», sagt Philipp. Denn das Thema beschäftigt den zweifachen Vater. «Meine Kinder sind noch Knirpse. Dennoch hatte ich mit meiner Frau bereits Diskussionen darüber, was da noch auf uns zukommt.» Momentan aber konzentriert er sich noch auf die Vorteile des Internets bei der Kindererziehung: «Wenn mein Luis fragt, was ein Vulkanausbruch ist, dann lesen wir erst gemeinsam im Kinderlexikon. Und danach schauen wir uns im Internet einen Vulkanausbruch an.»

Zurzeit steht Langenegger als Hubertus von der Recke vor der Kamera. «Als Serienschauspieler hat man den Vorteil, dass sich das Team im Laufe der Zeit immer besser aufeinander einstellt, was dem Schauspiel zugute kommt», sagt er. Zudem entwickelten sich die Figuren, «wie im richtigen Leben». Seine Traumrolle sieht da allerdings etwas anders aus: «Ich wäre wahnsinnig gerne Tatort-Kommissar.»

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