Carla Bruni 10 Dinge, die Sie über sie wissen müssen

Bevor sie den französischen Präsidenten heiratete, führte die hochschwangere Madame Bruni ein wildes Leben. Mit wem war sie zusammen? Was ist ihre Verbindung zur Schweiz? Und was hat sie an Nicolas Sarkozy beeindruckt? SI online hat die wichtigsten Punkte zusammen getragen.

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  • Was fast niemand weiss: Carla Bruni ist mit ihrem zweiten Kind schwanger. Ihr Sohn Aurélien kam 2001 zur Welt. Sein Vater ist der französische Philosoph Raphael Enthoven. Bruni war zuvor mit seinem Vater Jean-Paul liiert, verliess diesen dann aber für den Sohn.
  • Als Model und Musikerin hatte Bruni eine wilde Vergangenheit. Sie soll Affären mit Mick Jagger, Kevin Costner, Eric Clapton und Donald Trump gehabt haben. In einem Interview sagte sie: «Monogamie langweilt mich unheimlich.»
  • Auch mit einem Schweizer war Bruni zusammen: mit dem Regisseur und Schauspieler Vincent Perez. Zwei Jahre hielt die Beziehung.
  • Bruni besuchte übrigens auch ein Internat in der Schweiz.
  • Folgende Passage eines ihrer Chansons sorgte 2008 für Empörung: «Du bist mein Stoff, tödlicher als afghanisches Heroin, gefährlicher als kubanischer Schnee.» Aufgrund dieses Satzes berief der damalige kolumbianische Botschafter eine Pressekonferenz ein, an der er die Sängerin für diese Zeile scharf kritisierte. «Solche Worte aus dem Mund der französischen Präsidentinnengattin zu hören ist sehr schmerzhaft für Kolumbien», sagte er.
  • Bruni warnte ihren Mann Nicolas Sarkozy zu Beginn der Beziehung vor ihren Aktfotos und davor, dass diese wieder auftauchen könnten. Empört war der Präsident in keinster Weise. Seine Reaktion darauf soll gewesen sein: «Oh, das hier gefällt mir. Kann ich einen Abzug davon haben?»
  • Das bekannteste Aktbild hat der Schweizer Fotograf Michel Comte geschossen. versteigert wurde dieses 2008 für 64'000 Franken.
  • Das Modelabel «Pardon» druckte genau dieses Nacktbild auf seine Taschen mit dem Schriftzug «Mein Typ hätte mir etwas von Pardon kaufen sollen». Bruni verklagte das Modehaus auf 155'000 Euro Schadensersatz.
  • Sarkozy eroberte ihr Herz übrigens mit Blumen. Aber nicht, weil er ihr welche schenkte. Er beeindruckte sie mit seinem Wissen. Gegenüber dem Sender BBC sagte sie vor kurzem: «Er kennt all die lateinischen Namen, alle Details über Rosen und Tulpen. Da hab ich zu mir selber gesagt: Mein Gott, ich muss diesen Mann heiraten, er ist der Präsident und weiss auch alles über Blumen. Das ist unglaublich.»

Mehr zu Carla Bruni finden Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierte» Nr. 42 vom 18. Oktober - und auf dem iPad.

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Kommentare

Paolo
19. Oktober 2011 - 21:24

Wusste Monsieur Sarko über all diese Affären seiner Carlà ? Bruni hin oder her, auf eine solche "Occasion-Frau" würde ich gerne verzichten und eine Dame bevorzugen, die diesen Titel auch verdient.

 
 

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