Vier Tage lang erholten sich die französische Chansonnière und ihre frischgeborene Tochter Giulia in der Pariser Klinik De La Muette. Nun verliess Carla Bruni das Spital und zeigt sich dabei erstmals mit ihrem Kind im Arm.
Carla Bruni Hier verlässt sie mit Giulia das Spital
Am Sonntag, 23. Oktober um 14.20 Uhr ist es soweit: Giulia, die frisch geborene Tochter von Carla Bruni und Nicolas Sarkozy, tritt erstmals in die Öffentlichkeit. In den Armen ihrer Mutter verlässt sie die Pariser Geburtenklinik De La Muette.
Während der vier Tage seit der Geburt am 19. Oktober 2011 besuchte der ganze Bruni-Sarkozy-Clan die Mama Carla, 43, und ihr Baby im Spital: Allen voran der Kindsvater, der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy, 56. Für ihn ist Giulia das vierte Kind aus der dritten Ehe. Sein Sohn Pierre Sarkozy überraschte Stiefmutter Carla mit einem Strauss Blumen und einem Geschenk. Ihr Sohn Aurélien, den sie aus erster Ehe hat, war einer der ersten Gratulanten. Auch Carlas Mutter Marisa und Grandmère Renée liessen es sich nicht nehmen, Giulia begrüssen.
Dass Carla der Öffentlichkeit nun einen Blick auf ihre Tochter gewährt, erstaunt doch sehr. Noch vor der Geburt meinte sie in einem Interview: «Ich werde nie Fotos dieses Kindes zeigen, ich werde dieses Kind nie der Öffentlichkeit aussetzen.»
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