Bruni & Sarkozy Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Das Staatsoberhaupt und seine Frau sind notorische Zu-spät-Kommer. Jetzt ist auch klar, warum. Die beiden haben Besseres sprich Leidenschaftlicheres zu tun.

Carla Bruni Nicolas Sarkozy in Kapstadt 2008

Carla Bruni und Nicolas Sarkozy schweben angeblich noch immer auf Wolke sieben.
© Keystone

Das ist nicht gerade die feine englische Art, welche sich das französische Präsidentschaftspaar erlaubt: An offiziellen Anlässen kommen Nicolas Sarkozy, 54, und Carla Bruni, 42, regelmässig zu spät. Sie lassen Staatsoberhäupter warten und haben «mit diesem Verhalten schon so einige wichtige Leute verärgert», wie Bunte.de einen Insider aus Diplomatenkreisen zitiert.

Eine Spürnase aus Amerika, der Journalist Jonathan Alter, hat den Grund für deren Verspätung entdeckt - Amor hätte seine wahre Freude daran! Sarkozy und Bruni, die vor zwei Jahren geheiratet haben, setzen ihre ehelichen vor berufliche Verpflichtungen. Statt sich an die Arbeit zu machen und sich dann dem privaten Vergnügen zu widmen, zieht das Paar die umgekehrte Reihenfolge vor: Zuerst der Sex im Bett, dann das Staatsbankett.

Das singende Ex-Model soll sich deswegen schon mal Rat bei Amerikas First Lady, Michelle Obama, 46, geholt haben. Doch diese wollte nicht mit der Sprache herausrücken, wie sie und Barack Obama, 48, Situationen plötzlich aufflammender Leidenschaft handhaben.

Wie auch immer: Bruni und Sarkozy dürften Jonathan Alters Bettgeschichten durchaus gelegen kommen, können sie damit Ehekrise-Gerüchte schliesslich ganz einfach aus der Welt schaffen.

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