«DSDS» Herzenssongs bringen Jesse & Luca weiter

Die beiden «DSDS»-Schweizer schaffen es in die Top 7: Am Samstagabend überzeugen Jesse Ritch und Luca Hänni in der deutschen Castingshow mit zuckersüssen Balladen. Doch das Motto der Show täuscht - hinter den Kulissen herrscht dicke Luft.
Stolz und glücklich: Jesse Ritch und Luca Hänni (r.) sind eine Runde weiter - mit Bestnoten!
© RTL Stolz und glücklich: Jesse Ritch und Luca Hänni (r.) sind eine Runde weiter - mit Bestnoten!

Während die Schweiz ihr grösstes Talent bereits gefunden hat, dürfen die beiden Schweizer «DSDS»-Kandidaten weiter auf den Superstar-Titel in Deutschland hoffen: In der dritten Liveshow begeistern Luca Hänni, 17, und Jesse Ritch, 20, mit ihren Herzenssongs die Zuschauer so sehr, dass sie in die nächste Runde kommen.

Für die Jury um Dieter Bohlen ist am Samstagabend klar, Lucas Darbietung von «Use Somebody» von Kings Of Leon in einer Pianoversion von Laura Jansen ist die beste des Abends. Jesse singt sich mit der Ballade von Bruno Mars «Just The Way You Are» vor allem in ein Herz - in das seiner Freundin Sara. Wie er im Vorspann erklärt, widmet er seinen heutigen Auftritt ihr und ihren zwei Drillingsschwestern, weil «sie auch ein bisschen meine Schwestern geworden sind». Nach seinem Auftritt holt er die drei Mädels auf die Bühne.

Weniger erfolgreich verläuft die dritte Mottoshow für Vanessa Krasniqi: Sie singt «Bleeding Love» von Leona Lewis und erhält die wenigsten Anrufe. Als zweitletztes Mädchen muss sie «Deutschland sucht den Superstar» verlassen.

So harmonisch es auf der Bühne zu und her geht, so harmonisch ist es noch lange nicht hinter den Kulissen. Wie Bild.de berichtet, hängt in der Villa der Haussegen schief. Daniele Negroni und Kristof Hering verstehen sich derzeit überhaupt nicht. Grund dafür sollen Danieles angeblichen schwulenfeindlichen Schimpftiraden sein - die er gegen den Homosexuellen Kristof gerichtet hat.

Auch die sogenannte Meckerbox sorgt für Aufregung: Die Kandidaten können ihrem Ärger dort anonym Luft machen - und das tun sie auch. «Die anderen sind total schlampig», «In den Badezimmern und auf dem Boden herrschen unhygienische Verhältnisse» und «Es ist alles okay. Ausser, dass das Bad richtig asi manchmal ist. Jemand kackt rein und die Reste sind immer fest am kleben» (sic!) steht auf den Zetteln. Schuldig will niemand sein, dennoch wollen alle wissen, wer hinter den Mitteilungen steckt.

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