Annina (Scham-)Frey Hier furzt die Moderatorin für Daniel Radcliffe

Im Auto spricht Annina Frey mit Schauspieler Daniel Radcliffe über seinen neuen Film. Plötzlich sind Furzgeräusche zu hören. In voller Absicht, gedacht als humorvoller Einstieg in das Gespräch.
Annina Frey Interview Daniel Radcliffe Facebook
© Printscreen/SRF

«Das ist mir so peinlich» - Annina Frey eröffnet das Interview mit Daniel Radcliffe mit einem Furz.

Hat sie jetzt wirklich...? Ja und nein. Annina Frey, 35, überrascht Daniel Radcliffe in einem Interview mit einem Furz zum Einstieg. Alles Absicht: Die «Glanz & Gloria»-Moderatorin nimmt damit Bezug auf den neusten Film des 27-Jährigen. «Das ist mir so peinlich», sagt sie sofort, und bricht anschliessend in Lachen aus. Radcliffe selbst kann sich dazu zwar nur ein leichtes Schmunzeln abringen, nimmt es aber mit Humor: «Kein Problem. Ich bin nun beruflich verpflichtet, mich nicht zu kümmern, wenn jemand furzt.»

Dass der Brite die Furzattacke so locker nimmt, liegt wohl an seinem aktuellen Film. In «Swiss Army Man» - für den er gerade auf Promotour ist - spielt er eine furzende Leiche. Schnell löst dann Frey den durchschaubaren Scherz auf: Es war natürlich ein Furzkissen.

«Im Film wird nun mal oft gefurzt»

Für ihren Interviewpartner scheint es so oder so nicht der erste Scherz über seine Rolle gewesen zu sein. «Aber es macht mir nichts aus. Im Film wird nun mal sehr oft gefurzt. Trotzdem hat man für einen kurzen Moment das Gefühl, dass ein echter Furz wohl weniger peinlich gewesen wäre. Gekonnt lenkt der Schauspieler das Gespräch aber sofort wieder auf seine Arbeit und sagt bezüglich Furzkissen: «Das ist ziemlich auch die Technologie, die wir im Film verwendet haben.»

Das ganze Interview mit Daniel Radcliffe:

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