Uhren-Raub, Handy-Panne & Mega-Selfie Die 5 Highlights der Fifa-Gala in Zürich

Skandal an der Fifa-Gala in Zürich! Die Luxus-Uhren, die den Gewinnern als Geschenk überreicht werden sollten, sind im Vorfeld auf mysteriöse Weise verschwunden. Es gab aber auch schöne Höhepunkte an der Glamour-Preisverleihung vom Montagabend: der erste Auftritt von Cristiano Ronaldo mit seiner neuen Freundin zum Beispiel.

1. Ein Uhren-Raub

Eigentlich hätten die Hublot-Uhren im Wert von über 100'000 Franken den Siegern des Abends überreicht werden sollen. Stattdessen mussten aber sechs Ersatz-Uhren herhalten, denn: Die Luxus-Zeitmesser sind vor der Verleihung «The Best Fifa Football Awards» in Zürich auf mysteriöse Weise verschwunden, wie der «Blick» weiss. Die genauen Umstände des Diebstahls sind noch unklar.

2. Ein Superstar-Selfie

Man bastle sich eine Traum-Fussballmannschaft - und diese Spieler stünden gemeinsam auf dem Platz: Manuel Neuer, Dani Alves, Gerard Piqué, Sergio Ramos, Marcelo, Luka Modric, Toni Kroos, Andres Iniesta, Lionel Messi, Luis Suarez und Cristiano Ronaldo. Bei der Preisverleihung für das Team des Jahres waren die Besten der Besten zwar nicht alle anwesend, aber immerhin sieben - und die versammelte das Moderatoren-Duo Marco Schreyl und Eva Longoria auf einem gemeinsamen Selfie.


3. Ein neues Traumpaar

Cristiano Ronaldos sechsjähriger Sohn Cristiano Jr. hat Konkurrenz erhalten. Sorgte er normalerweise für den Blickfang des Abends, waren für einmal alle Augen auf Papis weibliche Begleitung gerichtet. Zum ersten Mal überhaupt zeigte sich der Fussball-Superstar mit seiner neuen Freundin Georgina Rodriguez. Die Spanierin ist seit wenigen Monaten die Frau an der Seite.

Cristiano Ronaldo mit Freundin Georgina Fifa-Gala
© Getty Images

Cristiano Ronaldo mit seiner neuen Freundin Georgina und seinem Sohn.

4. Eine Handy-Panne

Man sollte sich nie auf die Technik verlassen, das musste Kicker Mohd Faiz Subri auf schmerzvolle Art und Weise erfahren. Der Malaysier, international eher unbekannt, bekam die Auszeichnung für das schönste Tor des Jahres und hatte auf seinem Mobiltelefon seine vorbereitete Rede abgespeichert. Das fand er auf der Bühne dann aber leider nicht, Moderator Schreyl bot ihm bereits seine Hilfe an. Am Ende gabs dann doch noch ein Happy End - in mühsam vorgetragenem Englisch.

5. Ein grosser Abwesender

Ein ganz Grosser, wenn nicht der Grösste, fehlte an der Fusball-Gala des Jahres: Lionel Messi. Grund war die Arbeit. Die Vorbereitung auf das Rückspiel im spanischen Cup gegen Athletic Bilbao habe Priorität, teilte sein Club FC Barcelona mit.

Die Gewinner des Abends in der Galerie:

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