Donald Trump ist neuer US-Präsident So reagieren die Stars auf den Überraschungssieg

Die USA haben gewählt: Donald Trump löst Barack Obama als Präsident der Vereinigten Staaten ab. Was seine Anhänger freut, schockiert alle anderen. Auch Schweizer Stars fehlen die Worte. Eine Übersicht.

Fassungslosigkeit macht sich breit unter den Anhängern von Hillary Clinton. Dass die 69-jährige Demokratin gegen den Republikaner Donald Trump, 70, verliert, damit hatte wohl niemand gerechnet. «11/9 ist das neue 9/11» macht seither die Runde und fasst den Schock unter den Trump-Gegnern zusammen. 

Rihanna, 28 - bekennender Clinton-Fan - wirft auf Instagram ein Zitat in die Runde, das Donald Trump 1998 gegeben hatte. Darin sagt er: «Wenn ich Präsident werden sollte, dann ein republikanischer. Denn sie sind die dümmsten Wähler im ganzen Land. Sie glauben alles, was auf Fox News läuft. Ich könnte lügen und sie würden es trotzdem glauben.»

Lady Gaga, 30, kann nicht glauben, was da gerade passiert. «Hillary sollte eigentlich mit deutlichem Vorsprung führen.»

Die Schweizer Autorin und Schauspielerin Yangzom Brauen, 36, die seit 2008 in den USA lebt, gab bis zuletzt die Hoffnung nicht auf. Vergebens.

Die Schweizer Bloggerin Kristina Bazan, 23, die ebenfalls in Los Angeles daheim ist, bringt ihre Gefühle mit einem Bild auf den Punkt: 

Sängerin Cher, 70, meint auf Twitter: «Die Welt wird nicht mehr dieselbe sein.»

Sängerin Ariana Grande, 23, ist zum Weinen zumute: 

Ganz und gar nicht begeistert von der Wahl ist auch Oliver Pocher, 38, deutscher Comedian und Trump-Imitator. Er meint zu einem Bild auf Instagram: «Gratuliere, Amerika! Ihr habt den Präsidenten, den ihr verdient. Es ist an der Zeit, die Kinder nach Hause zu bringen.»

 

Ein von Oliver Pocher (@opocher) gepostetes Foto am

So gross die Trauer bei den Demokraten ist, so sehr freuen sich Trumps Anhänger über den Sieg ihres Kandidaten. Hulk Hogan, 63, ist zum Beispiel sehr dankbar und meint: «Gott segne Amerika!»

 

Ein von Hulk Hogan (@hulkhogan) gepostetes Foto am

Doch trotz der Enttäuschung wollen die Demokraten nicht aufgeben. Sängerin Katy Perry, 32, meint kurz und knapp: «Wir werden niemals zum Schweigen gebracht werden.»

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