Langweiler, Zicken und ein «charmanter» Underdog Ex-Camper Stoeckel beurteilt die Dschungel-Kandidaten 2017

Im Dschungelcamp 2014 belegte It-Boy Julian F.M. Stoeckel den neunten Platz. Jetzt spricht der Designer mit SI online über die Kandidaten für das Dschungelcamp 2017.
Julian F.M. Stoeckel nach Dschungelcamp über Kandidaten 2017 auf Facebook
© Getty Images

Julian F.M. Stoeckel nimmt die Kandidaten genauer unter die Lupe.

Gleich zu Beginn des Gespräch mit SI online stellt Julian F.M. Stoeckel fest: «Ich bin ein bisschen enttäuscht von der Besetzung. Dieses Jahr fehlen mir die lustigen, extrovertierten Leute

Doch ganz ohne Gossip-Stoff muss die 11. Staffel von «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus» nicht auskommen. Zu den Kandidaten gehört unter anderem Gina-Lisa Lohfink, die das vergangene Jahr hauptsächlich aufgrund ihrer Anzeige wegen Vergewaltigung von sich reden machte. Ist es für das Reality-TV-Sternchen die richtige Entscheidung, jetzt ins Dschungelcamp zu gehen? Stoeckel meint dazu: «Gina-Lisa ist ein ganz fragiles Thema.» An ihrer Stelle hätte er sich eher zurückgezogen. «Jetzt aber mit Pauken und Trompeten in den Dschungel zu gehen ist wohl keine ideale Lösung.» Und der Designer ergänzt: «Es wird bestimmt sehr anstrengend für sie.»

Was der Zuschauer sieht, ist echt

Denn entgegen den Vermutungen, dass die Kandidaten eigentlich im Hotel wohnen würden, sei es in der Realität ganz anders: «Alles was du siehst, ist so, wie es ist.» Und Stoeckel kann da aus Erfahrung sprechen: «Wir waren 24 Stunden am Tag mitten im australischen Dschungel, und nur unter uns. Wir konnten nirgends hin und bekamen den ganzen Tag nur Bohnen und Reis. Und wenn du am Morgen aufwachst, bist du schon mal fertig, weil es um diese Zeit bereits einmal 40 Grad im Schatten haben kann.»

Diese Bedingungen gehen an die Substanz. So ist auch das Konfliktpotential dementsprechend hoch: «Ich denke Gina-Lisa und Sarah Joelle könnten aneinander geraten. Sarah ist ja mit Micaela Schäfer befreundet und die ist nicht so grün mit Gina-Lisa.» Auch sonst sei die Gruppe dieses Jahr keine homogene Mischung. «Es kommen viele Charaktere zusammen, die in keinster Art und Weise zueinander passen.»

Wenn man Julian F.M. Stoeckel die Wahl liesse, welchen Schweizer er gerne im Dschungel sehen würde, so muss er nicht lange überlegen: «Reto Hanselmann. Er ist galant, vornehm und chic. Er bringt viel mit, wofür man sich begeistern kann.»

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