Er wollte Luxusgüter im Internet verkaufen Marius Borg Hoiby veröffentlicht private Telefonnummer

Auf einer Online-Plattform bot Marius Borg Hoiby persönliche Gegenstände zum Kauf an. Und plötzlich wurde der Royal-Sohn zum Sicherheitsrisiko für den norwegischen Hof.
Marius Borg Hoiby Sohn von Mette-Marit von Schweden
© Dukas

Bald will Marius Borg Hoiby in die USA fürs Studium.

Die Idee war gut, die Ausführung allerdings eher problematisch: Marius Borg Hoiby hat zu viel Ballast und wollte diesen im Internet loswerden. Ein Schlauchboot, eine Louis-Vuitton-Tasche, eine Uhr - diese Dinge bot der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, 43, auf der Online-Plattform Finn.no zum Verkauf an. Doch damit brachte der 19-Jährige die norwegischen Royals in Gefahr.

Wer die Angebote anklickte, sah die komplette Adresse des Königshauses inklusive privater Telefonnummer von Marius. Ein Sicherheitsrisiko, zu dem eine Sprecherin des Hofes jetzt Stellung nahm. Zu «Seg og Hör» sagte sie: «Es ist ganz normal, dass Marius Dinge verkauft, die er nicht mehr braucht. Künftig werden die genauen Kontaktdaten aber nicht mehr in den Annoncen zu sehen sein.»

Da Marius Borg Hoiby nicht aus der Ehe seiner Mutter mit Kronprinz Haakon, 43, stammt, trägt er keinen offiziellen Adelstitel. Diesen Umstand nutzt er gerne ab und zu aus. Er feiert gerne, liebt Action und zeigt seine Erlebnisse regelmässig auf seinem Instagram-Account.

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