Für ihn ist alles aus, sie will die Ehe retten Das sagen Sarah & Pietro in ihrer Trennungs-Show im TV

Die Trennung von Sarah und Pietro Lombardi ist nicht nur eine Schlammschlacht, sondern auch ein Rosenkrieg, der im TV übertragen wird. Auszüge aus den Einzel-Interviews geben Aufschluss über die Gefühlslage der beiden. 
Sarah & Pietro Lombardi Trennung nach DSDS & Baby Facebook
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Für Pietro ist die Beziehung zu Ende. Sarah glaubt, sie können das schaffen.

Fakt ist, Sarah hat Pietro betrogen. Fakt ist auch, dass sich das Paar getrennt hat. Trotzdem gibt es einiges an Erklärungsbedarf. Und diesen wollen die beiden in der Sendung «Sarah & Pietro - Die ganze Wahrheit» nachholen. Dort werden sie einzeln interviewt. Das Protokoll ihrer Aussagen liegt der Zeitung «Bild» bereits vor.

Sarah, 24, erzählt, wie Pietro, 24, von der Affäre erfahren hat. «Der erste Moment war, dass Pietro mich auf die Bilder angesprochen hat und gefragt hat, ob die echt sind. Ich war in dem Moment nicht zu Hause und habe ihn gebeten, dass wir uns allein treffen und darüber sprechen. In dem Moment war das für ihn natürlich schon die Bestätigung», sagt Sarah. Pietro sei danach einfach gegangen. Ein Gespräch gab es offenbar nicht mehr. 

«Pietro sagt, Alessio wird mich hassen»

Die «DSDS»-Zweite steht zu ihrem Fehler. «Ich weiss, selbst wenn ich jetzt diejenige war, die am Ende einen Fehler gemacht hat, aber dass es dazu überhaupt gekommen ist, da haben wir beide Fehler gemacht.» Sarah fühlte sich vernachlässigt. «Die ersten Jahre war ich so glücklich, da hätte kein Blatt dazwischen gepasst. Niemals! In den letzten Monaten habe ich ihm immer gesagt, was ich für ihn empfinde und ich habe immer gesagt, ‹im Moment ist da einfach nichts zwischen uns›, und das hat er mir genau so bestätigt. Ich habe mich oft einfach nur allein gelassen gefühlt.»

Pietro sei jetzt sehr hart und kalt zu ihr. «Er sagt immer, dass Alessio mich irgendwann hasst.» Trotzdem will Sarah Pietro gerne zurück. «Also ich glaub schon, dass wir stark genug sind, um das zu schaffen. Aber wir müssen halt auch beide was dafür tun.»

Pietro: «Für mich gibt es keinen Grund zu kämpfen»

Doch genau da liegt der Hund begraben. Denn Pietro will nichts für ein Liebes-Comeback tun. «Für mich gibts keinen Grund zu kämpfen, keine Hoffnung zu kämpfen. Für mich ist es aus. Weil ich glaube, wer einmal betrügt, betrügt immer.» Natürlich ist er sich bewusst, dass er auch Fehler gemacht hat. «Vielleicht habe ich sie mal nicht so behandelt, wie es sein sollte. Aber das passiert in jeder Beziehung und dass es dann aber so kommt, hätte ich nicht gedacht.»

Trotzdem: Die Hauptschuld liegt aus seiner Sicht bei Sarah. «Ich glaube, diese Situation ist gar nicht zu entschuldigen. Das war ihre Entscheidung. Und dafür gebe ich mir keine Schuld.» Für Pietro bricht damit eine Welt zusammen. «Sarah und Pietro, das war für mich ewige Liebe. Für mich gab es nur eine Frau, das war Sarah.»

Die ganzen Interviews und noch mehr «Wahrheit» gibt es am Mittwoch, 30. November um 21.15 Uhr auf RTL 2. 

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