Annäherung zwischen den Ex-Busenfreundinnen Sabia Boulahrouz zieht in Sylvie Meis' Quartier

Sie galten einst als beste Freundinnen, wurden sich dann aber spinnefeind: Sabia Boulahrouz und Sylvie Meis. Jetzt kommen sie sich wieder näher - zumindest örtlich. 
Sabia Boulahrouz nach Fehlgeburt Model nicht mehr schwanger Baby
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Sabia Boulahrouz will raus aus der Villa, die sie einst mit Rafael van der Vaart bezogen hatte.

Eine 300-Quadratmeter-Villa an bester Lage in Hamburg, im Nobelviertel Alsterdorf, direkt am Fluss. Geschätzte Monatsmiete gemäss RTL: über 7000 Euro. Das einstige Liebesnest von Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart, 33, ist für das Model mit seinen zwei Kindern aber auf Dauer zu teuer.

Zudem sehnt sich die 38-Jährige nach dem Quartier zurück, in dem sie vor ihrer Beziehung zum Fussballer gewohnt hatte. Nach Eppendorf. Hier seien ihre Kinder in den Kindergarten und zur Schule gegangen. «Das wird die Gegend sein, in der ich in Zukunft auch wieder wohnen werde.» Pikant daran ist, dass auch Sylvie Meis dort lebt und Sabia die Ankündigung genau auf der gegenüberliegenden Strassenseite von Meis' Wohnung macht.

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Erst war Sylvie Meis (l.) mit Rafael van der Vaart zusammen, dann Sabia Boulahrouz. 

Im Gespräch mit dem TV-Sender sagt Boulahrouz, dass sie Sylvie grüssen würde, sollten sich die beiden ehemals besten Freundinnen begegnen. Ansonsten wünsche sie sich einfach eine Chance auf einen Neustart. Kein Wunder: Die letzten Monate seit der Trennung von van der Vaart, der Schwangerschaft, die von vielen angezweifelt wurde, und der anschliessenden Fehlgeburt haben Spuren hinterlassen. 

Auch der Vorwurf, sie habe Sylvie den Mann ausgespannt, lässt sie nach wie vor nicht kalt. «Ich habe niemandem den Mann geklaut. Definitiv nicht. Das ist noch nie so gewesen. Ich durfte mich nie dazu äussern und habe mich brav daran gehalten.» Jetzt aber spricht sie und sagt auch, dass Rafael van der Vaart sie nicht zum Umzug gedrängt habe. «Er hat sein Leben, ich habe mein Leben. Er hat mit der Entscheidung nichts zu tun», meint sie bestimmt und freut sich auf ihre Zukunft - mal ohne Ärger.

Im Dossier: Alles über Sabia Boulahrouz

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