Jetzt äussert sich Sarah Lombardis angeblicher Lover «Ich habe keine Familie zerstört!»

Lange hat er geschwiegen, jetzt meldet er sich zum ersten Mal auf Facebook: Sarah Lombardis angeblicher Lover Michal. Gemäss dem Jugendfreund sei Pietro Lombardis Noch-Ehefrau schon lange nicht mehr glücklich gewesen.
Sarah Lombardi ohne Pietro Foto Ferien auf Facebook
© Facebook

Sarah sei schon lange nicht mehr glücklich gewesen, sagt ihr angeblicher Lover und Jugendfreund Michael.

«Ich finde es sehr traurig, wie Sarah überall zerrissen und beleidigt wird, dabei kennt niemand die Wahrheit.» Diese Worte schreibt die angebliche Affäre von Sarah Lombardi in einem Facebook-Post, den Bild.de veröffentlicht hat. Damit äussert sich zum ersten Mal auch der mögliche Trennungsgrund von Sarah und Pietro Lombardi, beide 24, in der Öffentlichkeit. Und holt gleich zum Rundumschlag aus.

«Sie war meine erste grosse Liebe und ich habe ihr versprochen, immer für sie da zu sein und wollte immer, dass sie glücklich ist. Aber das war sie nicht mehr... schon lange nicht mehr, und dass wusste jeder im näheren Umfeld», so der Ex-Freund von Sarah. «Wenn ihr hingesehen hättet, hättet ihr sehen müssen, was ich gesehen habe.»

«Asozial und ekelhaft»

Es waren Fotos von Sarah und Michal, welche die Geschichte erst ausgelöst hatten und am Dienstag schliesslich zur Trennung von Sarah und Pietro Lombardi führten. Die Bilder zeigten Sarah Lombardi und Michal eng umschlungen. Was wirklich dahinter steckt, ist bis heute unklar - auch Michal nimmt dazu keine Stellung. Er sagt nur: «Ich habe keine Familie zerstört!!! Das war nicht ich! Jeder denkt immer, das, was ihm gezeigt wird, ist auch so... aber genau das ist es eben nicht .»

Gleichzeitig setzt er sich in seinem Facebook-Post für die Sängerin ein, verteidigt sie gegenüber fiesen Kommentaren: «Asozial und ekelhaft, wie hier Leute auf eine Frau losgehen, die wehrlos ausgesetzt wird mit ihrem Kind auf dem Arm.» Zumindest hier scheint er gleicher Meinung wie Pietro Lombardi zu sein. Auch er ruft seine Fans auf Facebook zur Zurückhaltung auf: «Bitte nicht Sarah hier beleidigen, sie ist und bleibt eine super Mama für Alessio, und das zählt!»

Auch interessant