Für Millie Bobby Browns Erfolg riskierte ihre Familie alles So erobert «Stranger Things»-Eleven die Filmbranche

Sie ist knapp 1.50 Meter klein, aber im Business schon eine ganz Grosse: Seit ihrer Rolle als Eleven in der Netflix-Serie «Stranger Things» reissen sich alle um Millie Bobby Brown. Gut, dass sich die ganze Familie nach der 12-Jährigen richtet.

Ihr Blick hat manch einem vor dem TV das Blut in den Adern gefrieren lassen. Als Versuchskaninchen Eleven mit telekinetischen Fähigkeiten in der Retro-Sci-Fi-Serie «Stranger Things» brachte Millie Bobby Brown Netflix alleine in den ersten zwei Wochen über 8 Millionen Zuschauer. Und die meisten davon dürften sich ausgiebig über das kahlgeschorene Mädchen gewundert haben. Zumindest gehört die 12-Jährige dieses Jahr zu den meistgesuchten Personen auf der Filmdatenbank «IMDB».

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Längst sind die Medien auf Millie aufmerksam geworden, die «Teen Vogue» stellt sie zur Wahl als «Breakout Star 2016», andere vergleichen Millie mit Emma Watson, 26, die damals im gleichen Alter mit ihrer Rolle als Hermione in der «Harry Potter»-Reihe durchstartete. Wie Watson ist auch Brown eigentlich Britin. Geboren in Spanien und eines von vier Kindern von Kelly und Robert Brown. Ihre Schwester Paige ist 23, ihr Bruder Charlie 18 und das jüngste Brown-Kind ist Ava, 4.

Familie riskierte Existenz für ihre Karriere

Nur Millie Bobby ist im Showgeschäft unterwegs. Ihr zuliebe haben die Eltern vor Jahren bereits die Koffer gepackt und sind von England nach Los Angeles gezogen. In den USA besuchte Millie eine Schauspielschule, doch der grosse Durchbruch liess auf sich warten. Letzten Sommer bangten die Browns um ihre Existenz und kehrten zurück nach Grossbritannien. Just dann ergatterte sich das Mädchen ihren Part in «Stranger Things» - und die Familie flog erneut mit Sack und Pack über den grossen Teich.

«Es ist wichtig, dass Millie nicht zu viel Druck ausgesetzt ist. Sie ist ein Kind und muss als erstes jeweils ihre Hausaufgaben machen», sagt der Vater zur «DailyMail». Für wie lange noch, bleibt allerdings fraglich. Nächstes Jahr kann die Jungschauspielerin laut Schätzungen bis zu 3 Millionen Dollar pro Film kassieren. «Sie ist extrem talentiert und fleissig. Sie ist zwar erst 12, aber extrem zielstrebig und fokussiert», sagt eine Quelle aus Produktionskreisen.

Millie habe diese unfassbare Starqualität. Und sie hate eine stetig wachsende Fanbase. Für den zweiten Teil der Netflix-Serie haben sie die Macher bereits verpflichtet, auf Instagram folgen ihr mittlerweile 2 Millionen Menschen und Co-Star Winona Ryder, 45, bezeichent sie als «grossartige Freundin».

Die Fortsetzung von «Stranger Things» wird im Herbst 2017 erwartet.

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