Sylvie Meis über die Ehe mit Rafael van der Vaart «Es war eine gute Beziehung mit einem unwürdigen Ende»

Schade, wenn nach zehn Jahren Beziehung nur das schlimme Ende in Erinnerung bleibt. Sylvie Meis wünscht sich, dass die Beziehung mit Rafael ein würdigeres Ende gehabt hätte. Trotzdem: «Wir hatten eine schöne Ehe», sagt die Moderatorin im Interview mit Linda de Mol.
Sylvie Meis 2013 (Ex van der Vaart)
© Getty Images

Sylvie Meis redet offen über das Ehe-Aus mit Rafael van der Vaart.

So offen spricht Sylvie Meis, 38, selten über das Ehe-Aus mit Rafael van der Vaart. Doch im Gespräch mit Linda de Mol in der Sendung «Linda's Zomerweek» öffnete sich die Moderatorin. «Wir hatten eine schöne Ehe, die ein würdiges Ende verdient hätte, was nicht passiert ist», sagt Meis.

Acht Jahre war die Holländerin mit dem Fussballer verheiratet, aus der Ehe geht Sohn Damian, 10, hervor - ihr ganzer Stolz. Als «Versagen» würde sie die Ehe deshalb nicht bezeichnen. «Das Scheitern einer Ehe kann jedem passieren. Aber was ich als Versagen empfinde, ist, was später in den Medien los war. Und wir als Paar haben das zugelassen», so Meis. «Es war eine gute Ehe, eine gute Beziehung mit einem unwürdigen Ende», wiederholt sie nochmals. «Daran werde ich mich den Rest meines Lebens erinnern.»

Die Gründe für das Beziehungs-Aus behält sie für sich: «Ich weiss, warum es falsch gelaufen ist, aber das sind persönliche Dinge.» Nach der Trennung und Rafaels neuer Beziehung mit Sylvies ehemals bester Freundin Sabia Boulahrouz hat ihre ganze Familie gelitten. «Wer mich liebt, war am Boden zerstört.»

Doch Sylvie hat daraus gelernt und heute geht sie viel gelassener an gewisse Dinge ran. «Ich nehme die Dinge nicht mehr so persönlich. Früher habe ich mir alles sehr zu Herzen genommen, und das hat mich verletzt», verriet sie kürzlich im Interview mit der «Gala». Und sowieso: Für die toughe Geschäftsfrau steht im Moment die berufliche Karriere im Vordergrund. 

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