Vom Kinderbuch bis zum Totenkopf ist alles dabei Das steckt in der Handtasche von Victoria Beckham

Frauen gewähren Fremden nur ungern einen Blick in ihre Handtasche. Zu persönlich ist vielen dieser Eingriff. Victoria Beckham aber macht eine Ausnahme und zeigt, was sie täglich herumträgt.
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© Getty Images

Victoria Beckham geht nicht ohne ihren Totenkopf aus Kristall aus dem Haus.

Die einen nehmen nur das Nötigste mit, für andere bedeutet die Handtasche «eine zweite Heimat, eine Art Fluchtort», wie einmal Handtaschen-Therapeutin Rosanna Pierantognetti der Frauen heiligstes Stück beschrieb. Die Handtasche offenbare ein sehr persönliches Stück von sich selbst «und ist eigentlich wie ein zweiter Körper». Frauen würden ihn schützen und deren Inhalt nur ungern preisgeben.

Nicht so Victoria Beckham, die für die britische «Vogue» ihre 1500 Franken teure Tasche öffnete.  Und das kam dabei zum Vorschein:

  • Shoppen geht die 42-Jährige mit einer Centurion-Kreditkarte von American Express, der wohl exklusivsten aller Kreditkarten, die statt aus Plastik aus Titan hergestellt wird und nicht für jedermann erhältlich, sondern nur auf Einladung des Unternehmens erhältlich ist.
     
  • Daneben findet sich in ihrer Tasche ein Totenkopf aus Kristall. Sie - und auch ihr Mann David Beckham - schwören auf die Heilkraft solcher Steine. «Das Glas ist immer halb voll. Ich habe keine Zeit für negative Gedanken», so die Designerin, die jedem ihrer Mitarbeiter einen Kristall geschenkt hat, damit sie vor den Fashion-Shows in den richtigen Gemütszustand kommen.
     
  • Ein treuer Begleiter ist auch Beckhams Handy - mit personalisierter Hülle und vielen privaten Fotos von ihrer Familie. So habe sie immer etwas von ihnen dabei, wenn sie auf Reisen ist.
     
  • Zudem findet man darin ein Fläschchen japanischer Augentropfen. «Nano Eye» macht das Weisse in den Augen noch weisser, verspricht der Hersteller.
     
  • Natürlich geht das ehemalige Spice-Girl nicht ohne Beauty-Produkte ihrer eigenen Kosmetiklinie von Estée Lauder aus dem Haus, darunter eine «Morning Aura Illuminating»-Créme für 90 Franken (48ml). 
     
  • Auch ein bisschen Literatur ist in ihrer Tasche: ein Kinderbuch für Tochter Harper («Little Miss Chatterbox» von Roger Hargreaves) und den Roman «My Name ist Lucy Barton» der Pullitzer-Preis-Gewinnerin Elizabeth Strout. 

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