Willow, 9, die Tochter von Will Smith, 42, wird von ihren Eltern an Modeschauen geschleppt und promotet gerade ihre erste Single. Oder: Suri Cruise, 4 , wird von Vater Tom, 48, in den Schauspiel-, Sprach- und Tanzunterricht geschickt. Ausserdem nimmt sie Französisch- und Spanischstunden. Doch auch normale Kinder hetzen vom Frühenglisch-Unterricht in die Tennisstunde. Werden die Kleinen heute überfordert statt gefördert? Sollten Kinder besser in der freien Natur herumtollen oder doch eher nach straffem Wochenplan aufs Leben vorbereitet werden? Was denken Sie?
Frage der Woche Kindererziehung: Wie weit dürfen Eltern gehen?
Jede Woche stellt Si online ein Thema zur Diskussion - diese Woche möchten wir von Ihnen wissen, wie weit man Kinder fördern soll.
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Kommentare
Tom
6. Oktober 2010 - 20:21
All ihr armen Eltern, die keine Chancen hatten, etwas aus ihrem Leben zu machen: "fördert" eure Kinder bis ins unentliche, damit sie es einmal besser haben(die Folgekosten der Überforderung zahlt ja dann die Krankenkasse oder die öffentliche Hand)!
F.
6. Oktober 2010 - 11:10
Es ist erwiesen, dass Kinder leichter lernen als Erwachsene. Fördert man sie also schon früh, enden sie später nicht als Idioten irgendwo in der Gosse. Dazu muss man kein Star sein, um das umzusetzen.
luigi
6. Oktober 2010 - 11:01
kein Wunder hat eine Suri schon ein Burnout... so von den Eltern überfordert zu werden, kann ja nicht gut sein für ein Kind. Kinder sollen auch noch kindsein dürfen, finde ich... irgenwann merken die sonst, dass ihnen etwas gefehlt hat.