Auf seiner Grossbritannien- und Irland-Reise gönnt sich Barack Obama ein Bier, dinniert mit der Queen und steht mit Englands Premier vor dem Grill. Ein Uni-Professor will nun wissen, was dem US-Präsidenten vor zwei Jahrhunderten serviert worden wäre.
Barack Obama Burger statt Bürger für den US-Präsidenten
Gut ist Barack Obama, 49, jetzt Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und musste nicht vor dreihundert Jahren nach Grossbritannien reisen. Denn damals galten andere Sitten und Bräuche, auch was das Essen anbelangt. Richard Suggs, Professor an der Universität von Durham, glaubt zu wissen, dass die Briten - insbesondere Royals - Kannibalen waren.
In seinem Buch «Mummies, Cannibals and Vampires» beschreibt er, wie Blaublüter im 18. Jahrhundert menschliches Fleisch assen. «Der menschliche Körper diente weitestgehend für therapeutische Zwecke», führt Suggs gegenüber der Agentur «QMI Agency» aus. «Ich kann zwar keine genaue Antwot darauf geben bezüglich des medizinischen Hintergrunds, aber in vielen Fällen glaubten die Menschen damals, dass sie dadurch Energie auftanken könnten, indem sie die Seelen anderer hinunterschluckten.» Weshalb vor allem Adelige Menschen assen, hänge mit dem Wunsch nach einem längeren Leben zusammen.
Auf dem «Speiseplan» standen nicht nur zertrümmerte Knochen ägyptischer Mumien, sondern auch menschliches Fett, Blut, Gehirn und Haut, glabt Sugg. Doch diese Zeiten sind vorbei und so kamen Barack Obama und seine Frau Michelle, 47, stattdessen in den Genuss von Guinness oder selbst grilliertem (tierischen) Fleisch.
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Kommentare
Lucy
26. Mai 2011 - 18:46
Tja, komisch... Gehirn gegessen... dabei erschien das Buch von Oscar Kiss Maerth doch erst im Jahre 1971 ;-)