Das frischgebackene Mami Gisele Bündchen ist hin und weg von ihrem Sohn Benjamin – und vom Stillen. Darum verlangt die Brasilierin ein weltweit gültiges Gesetz.
Gisele Bündchen Model fordert: Mütter an die Brust
Sie ist Model, Mama und Möchtegern-Politikerin: Gisele Bündchens, 30, ihres Zeichens eines der bestbezahlten Laufsteg-Schönheiten überhaupt, verlangt von allen frischgebackenen Müttern dieser Welt eines – ihre Babys zu stillen.
Nachdem die Brasilanerin am 8. Dezember 2009 Söhnchen Benjamin gebar, gab sie ihm die Brust. Mit grosser Freude. In einem Interview mit dem Magazin «Harpers Bazaar» erklärt sie: «Ich glaube, dass Stillen mir wirklich geholfen hat, meine Figur zu halten. Einige Leute in den Staaten denken, sie müssten ihren Kindern nicht die Brust geben, und ich denke: ‹Willst du deinem Kind wirklich chemisches Essen zuführen, wenn es so klein ist?›» Darum bringt Gisele einen Vorschlag ins Gespräch: «Meiner Meinung nach sollte es ein weltweites Gesetz geben, das festlegt, dass Mütter ihre Kinder für ein halbes Jahr stillen müssen.»
Ihre Idee verbreitete sich wie ein Lauffeuer, wurde Gesprächsthema auf unzähligen Blogs und Medienseiten. Mit dieser Reaktion hat die Schöne wohl nicht gerechnet. Auf ihrer Webseite korrigiert sie sich: «Ich wollte nicht über andere urteilen. Seitdem ich selbst Mutter bin, bin ich die ganze Zeit auf der Suche nach Antworten auf die Frage, was das Beste für mein Kind ist.»
Weitere Artikel

Robbie WilliamsDer Papa in spe will ein Karate-Kid

Megan FoxIst das ein Babybauch?

Marco RimaSein Söhnchen ist da










Kommentare
ANA
5. August 2010 - 20:02
Angesichts der Tatsache, dass Stillen für Mutter und Kind gesundheitsfördernd ist wie keine andere Kinderernährung - warum nicht das Stillen mehr fördern?
Früher war stillen oft nicht möglich weil die Frauen zu hart arbeiten mussten oder mangelernährt waren. Die Kinder verhungerten. Heute ist stillen nichtmöglich weil die Frauen zu gestresst sind - den Kinder wird Ersatznahrung gegeben - sie überleben zwar, aber die Gesundheitlichen folgen sind enorm!
Über den Verstand lässt sich keine gestresste Mama zum Stillen bewegen aber vielleicht über das Portemonaie? (ein weiteres Gesetz nützt ebensowenig wie überall sonst auch....)Warum nicht den Stillenden Müttern eine finanzielle Untestützung anbieten. Die Umweltkosten für Ersatznahrung sind enorm. So dürften Beiträge an stillende Mütter welche diese dann z.B. für die ggf. entfallenden Lohnkosten oder für den Einsatz einer temprären Haushaltshilfe etc. einsetzen, weit unter den Kosten für Abfallbeseitung (die Herstellungskosten nicht eingerechnet!!) liegen.
Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr gefällt mir der Gedanke! Fragen Sie doch mal bei der Organisation mit dem grösten Stillwissen nach der La Leche League - echt tolle Frauen mit viel Ahnung.
FG ANA