Nadja abd el Farrag Nach Big Brother: «Ich komme wieder»

Drei Tage war sie Stargast im «Big Brother»-Haus, jetzt ist Nadja - Naddel - abd el Farrag wieder ausgezogen. Und versucht Bilanz zu ziehen.

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«Hallo, hier spricht die Nadja, ich bin gerade rausgekommen aus dem...Brig Broser Haus...und...schöne Grüsse an euch!» Nach einem Kurzbesuch im Reality-TV-Container gibt Nadja abd el Farrag, 46, ein erstes Interview - und scheint noch nicht ganz im normalen Leben zurück zu sein. Immer wieder kichert sie, verhaspelt sich und lässt Fragen unbeantwortet. Was hat ihr denn im «Big Brother»-Haus am besten gefallen? «Erstmal fand ich den Garten total wunderschön. Und im Haus...da bin ich ja jetzt das vierte Mal. Gut, die waren immer etwas anders, aber eigentlich sehen sie ja doch zum Teil dann gleich aus. Also, ich fand die Einrichtung toll.»

Der Interviewer scheint nicht zufrieden mit der Antwort, legt nach: Was hat denn am meisten Spass gemacht? «Das mit dem Kochen. Es sind ja auch total viele Nationalitäten vorhanden im Haus. Die Daggy hat polnisch gekocht, der Casimo italienisch...» Der Casimo? Der Checker vom Neckar, wie er sich selbst nennt, heisst eigentlich Cosimo. Vielleicht hat er Naddel ja mit seinen unverblümten Anmachen im Haus verwirrt. Als er am Pool sein knappes Badehöschen präsentiert, vermutet Naddel eine Socke drin. Er hat eine andere Erklärung: «Ich mache viel Sport und Bewegung», und: «Komm mit rein, ich zeig dir, was ich in der Hose hab.»

Darauf ist Nadja nicht eingegangen, sie habe schliesslich nicht einmal bemerkt, dass Cosimo sie angebaggert habe: «Nein, also ranmachen war das nicht...das war mehr so ein bisschen, ja so ein bisschen, naja so ein bisschen. Wie nennt man das? So ein bisschen geärgert.»

Spass gehabt hat Naddel allemal. So, dass sie sich auch vorstellen könnte, nächstes Jahr wieder ins  Haus zu ziehen - «ich komme wieder, aber wieder nur für ein paar Tage». Und wer soll die Container-Show gewinnen? «Ich wünsche mir, dass es Benny wird, aber das wird schwierig. Sonst die Ingrid, die ist taff.» Ingrid? Sie ist gar nicht mehr im Haus. «Äh ja, Daggy, Daggy meinte ich», erklärt sich abd el Farrag.

Sie selbst nennt sich jetzt übrigens nicht mehr Naddel sondern Nadja. Nachdem sie sich kürzlich von ihrer Perücke trennte, kündigte sie ein neues Leben an. Wann sie damit beginnen will, ist nicht bekannt.

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