Kim & Rocco «Man kann jetzt sagen, wir sind ein Paar»

Im Dschungelcamp galten sie als Turteltauben. Doch Kim Debkowski und Rocco Stark beteuerten stets, dass ihre Beziehung rein freundschaftlicher Natur sei. Jetzt sind die zwei ein Liebespaar.

Dschungelcamp ibes 2012: Tag 14 Rocco Stark und Kim Debkowski Badewanne

Kim und Rocco kamen sich schon im Dschungel sehr nah. Jetzt versuchen es die beiden als Liebespaar.
© RTL / Stefan Menne

Jetzt ist es offiziell: Rocco Stark, 25, und Kim Debkowski, 19, sind zusammen. Gegenüber Bild.de bestätigt Rocco: «Ich glaube, man kann jetzt sagen, wir sind ein Paar.» Noch am Donnerstag behaupteten beide, dass sie lediglich ein Paar werden wollen. «Wir sehen uns jetzt häufiger, wollen nichts überstürzen», sagte Rocco am besagten Tag über seine Beziehung zu Kim.

In der letzten Staffel von «Ich bin ein Star - holt mich hier raus!» kamen sich Rocco und Kim näher: Vor laufenden Kameras kuschelten sie miteinander, konnten die Finger kaum voneinander lassen. Alles freundschaftlich, hiess es zunächst. 

Dass es jetzt doch gefunkt habe, sei kein PR-Gag, sagt Rocco. «Wir haben den gleichen Humor, lachen viel zusammen. Er ist einfach süss», erklärt Kim. Und Rocco ergänzt: «Ich heisse mit Zweitnamen Rafael und sie mit Zweitnamen Rafaela.»

Auch Kims Vater durfte Rocco bereits kennenlernen. Und dieser bezeichnet ihn bereits als seinen «Schwiegersohn». Das dürfte andersrum schwieriger werden, denn Rocco und sein Papa, Uwe Ochsenknecht, haben keinen Kontakt. Während Roccos Zeit im Camp drückten ihm lediglich seine Halbgeschwister und Uwes Frau die Daumen.

Halbbruder Wilson Gonzales verfolgte Roccos Aufenthalt im Dschungel und sagte im TV: «Der hat sich sehr gut geschlagen. Ich bin auch wirklich stolz auf ihn.» Auch die kleine Cheyenne stärkte Rocco via Twitter den Rücken: «Rocco, bitte werde Dschungelkönig! Ich glaube an dich. Du hast super durchgehalten, liebe dich. Kuss.» Und sogar Uwes Frau, Natascha Ochsenknecht, sagte in einem Interview: «Er ist ein halbes Kind von mir und ich hoffe, dass es für ihn gut läuft.» Vielleicht lässt sich auch Papi Uwe erweichen, dann stünde der Familienidylle nichts mehr im Wege. 

Alles zu «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» finden Sie im Dossier von SI online.

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Kommentare

Mél
3. Februar 2012 - 10:13

Das passiert also, wenn man Kinder nicht mit Dreck spielen lässt. Sie werden verhaltensgestörte Irre (siehe Ramona Leiss).
Den drei Finalisten hab ichs von Herzen gegönnt. Die knuddligsten waren am Ende mit dabei, hurra.

 
 

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