Christa Rigozzi über ihre Zwillings-Schwangerschaft «Ich war einfach nur schockiert»

Sie wollte immer zwei Kinder - jetzt bekommt sie beide aufs Mal. Christa Rigozzi spricht im grossen Schwangerschafts-Interview mit der «Schweizer Illustrierten» über ihre Mädchen, über die Vorbereitungen und Gelüste.
Christa Rigozzi schwanger mit Zwillingen
© Thomas Buchwalder

30 Zentimeter ist Christa Rigozzis Bauch bereits gewachsen. Designerin Lisbeth Egli muss deshalb ihre Kostüme anpassen.

An den Tag des ersten Ultraschalls kann sie sich noch ganz genau erinnern: Am 7. Juli erfuhren Christa Rigozzi, 33, und Ehehmann Giovanni Marchese, 38, dass sie nicht nur ein, sondern gleich zwei Kinder bekommen werden. «Gio hat geschrien ‹Yeah!›, und ich war einfach nur schockiert», schildert die Miss Schweiz 2006 im Gespräch mit der «Schweizer Illustrierten». Jetzt finde sie es aber toll, Zwillinge zu bekommen. «Ich wollte immer zwei Kinder. Wenn ich sie in einem Mal kriegen kann, super!»

Seit 16 Jahren sind Christa und Giovanni schon ein Paar, seit August 2010 sind sie verheiratet, sie leben in einem grossen Haus in Monte Carasso im Tessin, haben einen Hund, sind erfolgreich im Job und haben bald Kinder - alles ist perfekt! «Ich plane einfach mein Leben, habe gewisse Ziele und Träume, die ich zu erreichen versuche», sagt Rigozzi. Das müsse nicht alles auf einmal sein. «Jetzt sind wir bereit, Eltern zu werden.»

High Heels und viel Arbeit

Bei ihren Kindern überlassen sie auch einiges dem Zufall. Schwangerschaftskurse machen sie beispielsweise nicht. Schliesslich haben sie 14 Neffen und Nichten, da wissen sie genau, wie man Windeln wechselt und den Schoppen gibt. Und vieles kommt sowieso immer anders als man denkt, das merken sie schon jetzt in der Schwangerschaft. Die gross angekündigten Schwangerschaftsgelüste etwa sind nicht eingetroffen. Und auch von mieser Laune oder Übelkeit keine Spur. «Nichts. Ich bin jetzt im siebten Monat und habe acht Kilos zugenommen, trage immer noch High Heels, tanze, moderiere und arbeite wie zuvor.»

Ab Mitte Dezember ist zumindest mit der Arbeit Schluss. Aber Christa Rigozzi wäre nicht Christa Rigozzi, wenn sie dann das Dolce far niente geniessen würde. Sie wisse schon, was sie dann alles daheim machen werde. Und: «Ab Anfang März werde ich wieder einige Termine annehmen.»

Das grosse Interview mit Christa Rigozzi: in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 46 - ab 18. November am Kiosk, im WebReader oder auf Ihrem iPad.

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