Jonas Projer hat auch privat viel Power So bändigt der «Arena»-Mann seine Grossfamilie

Am Freitag kehrt Jonas Projer nach sechs Wochen Vaterschaftsurlaub zurück zur «Arena». In der aktuellen «Schweizer Illustrierten» erzählt der Moderator, wie er den Spagat zwischen Job und Familie meistert.
Jonas Projer (Alter) über Frau und Familie Kinder Arena
© Geri Born

Vor der «Arena» liest sich Jonas Projer durch sämtliche Zeitungen.

In der SRF-Politsendung «Arena» hat Jonas Projer selbst die schwierigsten Themen und Gäste stets im Griff. «Es ist wie früher in der Schule: Ich packe alles ins Kurzzeitgedächtnis. Und wenn die Kinder im Bett sind, lese ich immer noch einen Stapel Presseartikel», sagt er in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten».

Kinder haben der 35-Jährige und seine Frau mittlerweile einige. Anfang September kam das vierte zur Welt, diesen Freitag beendet Projer seinen Vaterschaftsurlaub. 

In der Zeit daheim habe er sich vor allem um seinen sechsjährigen Sohn und die bald vierjährigen Zwillingsmädchen gekümmert. «Ich habe ihre Kleider gewaschen, ihr Puff aufgeräumt und für sie gekocht.» Der Winterthurer hat sich schon immer eine grosse Familie gewünscht, aber «es ist ein Hosenlupf - und manchmal einfach ein Chaos». Drei Tage pro Woche gehen die Kinder in die Krippe, er habe sich schon überlegt, sein Arbeitspensum zu reduzieren. Vorerst steht aber keine Veränderung an - am Freitagabend kehrt Projer zurück in die «Arena».

Was Politiker über Projer sagen und warum er die Namen seiner Kinder nicht verraten möchte - die ganze Geschichte finden Sie in der «Schweizer Illustrierten» vom 14. Oktober 2016 am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im WebReader.