Kiki Maeder öffnet ihr privates Fotoalbum «Ich wollte schon als Kind auf die Bühne»

Bei «Happy Day» erfüllt Kiki Maeder gerne die Wünsche anderer und auch privat hat sie das Verwirklichen ihrer Träume im Griff. Und zwar schon seit sie ein Teenager war.

Kiki als Jacko oder Kiki als Gretchen: Einige Fotos aus dem Familienalbum von Kiki Maeder stechen heraus. Die Moderatorin hat schon früh ihre Vorliebe für den grossen Auftritt entdeckt, mit 11 Jahren schlüpfte sie in die Rolle des King of Pop. «Ich wollte tanzen wie Michael Jackson, den Moonwalk hatte ich sogar relativ gut im Griff», sagt sie zu SI online. Mit 16 Jahren stand die heute 35-Jährige dann in der Rolle von «Fausts» Gretchen auf der Bühne - «auftreten wollte ich schon damals».

Am Dienstag spricht die 35-Jährige im Einkaufszentrum Tägipark in Wettingen über das Thema «Träume». Ihre Eltern hätten sie stets unterstützt, so Maeder. Manchmal auch mit speziellen Massnahmen. «Ich hatte so eine Indien-Phase mit Bindi und Räucherstäbchen und allem drum und dran.» Ihr Vater habe sie daraufhin in den Sommerferien in einen Indien-Auftenhalt geschickt, um zu zeigen, dass «zum Leben dort mehr als ein Punkt auf der Stirn gehört».

Mittlerweile ist die «Happy Day»-Moderatorin selbst Mutter, Tochter Ava ist eben erst einjährig geworden. «Ich erkenne mich zwischendurch wieder in ihr, sie hat einen ziemlichen Dickschädel», sagt sie. Für Maeder ist klar: Sie wird ihr Kind dereinst ebenfalls unterstützen, denn: «Man soll tun, was einem Freude macht.» Das will übrigens auch die Moderatorin beibehalten. «Ich habe noch so viele Träume: Buckelwale live sehen, einen 4000er besteigen, ein Trip Island...» Und vielleicht auch mal mit Mann und Kind für längere Zeit verreisen.

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