Charlene & Myla Federer Sie strahlen - trotz Papis Niederlage

In Melbourne spielte Roger Federer vor zwei ganz besonderen Zuschauern: Im Publikum sassen seine Zwillingstöchter Charlene Riva und Myla Rose. Dabei interessierte der harte Kampf ihres Vaters die beiden kleinen Mädchen nicht immer.

In Australien hatte Roger Federer, 30, seinen ersten Grand Slam des Jahres vor den Augen seiner Töchter Charlene Riva und Myla Rose. Die zweieinhalbjährigen Mädchen begleiteten Mama Mirka, 33 - und verfolgten das Spiel ihres Papas mit Kulleraugen. Federer konnte am 26. Januar leider keinen Sieg für sich verbuchen. Er scheiterte an seinem guten Kollegen Rafael Nadal. Ein kleiner Trost bleibt ihm: Roger findet nun genügend Zeit, mit seinen kleinen Mädchen Melbourne zu besichtigen.

Charlene und Myla führen derzeit ein richtiges Jetset-Leben: Denn wo auch immer Roger spielt, da sind auch seine Töchter. «Den Kindern gefällt es, mit uns unterwegs zu sein», meinte er einst. Doch dieser Alltag könnte sich bald ändern, vor Kurzem kaufte sich Roger ein Grundstück in Herrliberg - um sesshaft zu werden? Bereits im vergangenen Sommer sprach der Tennis-Star in einem Interview darüber, wie wichtig es ihm sei, dass die Zwillinge möglichst normal aufwachsen würden. «Das wird eine Herausforderung», war er sich sicher.

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