Sven Epiney und Freund Michael «Wir arbeiten täglich an unserem Glück»

Seit Montag moderiert Sven Epiney die neue Quizshow «Wir mal vier» im SRF. Im Interview mit der «Schweizer Illustrierten» sprechen der Moderator und sein Partner Michael Graber über das Glück und die Liebe.
Sven Epiney Kuchen Muffins Partner Michael Graber neue Show
© Amanda Nikolic

Mit Michael ist Sven Epiney seit fünf Jahren in einer Beziehung.

Am Montag feierte die TV-Sendung «Wir mal vier» Premiere. Was sich Sven Epiney als Moderator der Show wünschen würde, wenn er selbst Teilnehmer wäre, verrät der 44-Jährige im Interview in der «Schweizer Illustrierten» zusammen mit seinem Partner Michael Graber, 23. Im neuen Quizformat können sich Familien in verschiedenen Stufen die Preise selbst aussuchen. Epiney zeigt bei seiner Auswahl ein Herz für Tier und Mensch: «Ich würde auf der ersten Stufe um einen Wanderausflug spielen, damit auch unsere Hunde etwas davon hätten. Dann um ein Essen in einem guten Restaurant.» 

Doch für den Jackpot ist stets eine Portion Glück nötig. Auf die Frage, wer von den beiden denn mehr Glück im Spiel habe, antwortet Michael: «Dazu sage ich nur: Pech im Spiel, Glück in der Liebe.» Doch dieses grosse Gefühl sei keineswegs nur Glückssache: «Wir arbeiten täglich daran, um das Glück möglichst auf unserer Seite zu haben.» Und Sven erklärt: «Dass man unter all den Menschen genau den Richtigen findet, hat mit Glück zu tun.» Die beiden kennen sich schon seit fünf Jahren und sind längst ein eingespieltes Team. Das zeigt sich nicht nur daran, dass das Thema Hochzeit interessant wird, sondern auch wie Michael seinen Freund unterstützt.

Wenn es bei Sven mal stressig wird, steht ihm sein Partner zur Seite, indem er ihm zum Beispiel seine Meinung zu Moderationen sagt. «Ich merke, dass Sven sich auf das neue Quiz freut und doch etwas angespannter ist, verständlicherweise.» Um die Nervosität etwas zu lindern, ging Michael auch die Inhalte und Abläufe gemeinsam mit Sven durch. Er ergänzt: «Sven ist immer sehr kritisch mit sich selbst, das gehört zum Job.»

Das ganze Interview finden Sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten» Nr. 39 ab 30. September am Kiosk, auf Ihrem iPad oder im WebReader.

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