Standesamt, Kirche, Catering - alles war organisiert Zoe Torinesi muss ihre Winterhochzeit verschieben

Eigentlich wollte Zoe Torinesi im Februar nächsten Jahres heiraten. Jetzt kommt alles anders, die Hochzeit ist verschoben. Die Moderatorin und Foodbloggerin erklärt SI online die Gründe. 
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© ZVG.

Das Hochzeitskleid hat Zoe Torinesi schon: In einem Prinzessinnen-Kleid will sie Andrea Oliva das Ja-Wort geben. Einfach ein Jahr später als geplant.

«Es gibt eine Winterhochzeit», verkündete Zoe Torinesi im vergangenen Dezember. Im Februar 2017 sollte geheiratet werden. Und jetzt das. «Wir mussten die Hochzeit verschieben», sagt die 35-Jährige zu SI online. Doch um es gleich vorwegzunehmen: Um die Beziehung zwischen der Foodbloggerin und ihrem Freund Andrea Oliva steht es bestens. 

Der Grund für die Absage: Die beiden erfüllen sich den Traum von einer eigenen Wohnung. «Uns bot sich ganz spontan die Möglichkeit, etwas eigenes zu bauen. Da mussten wir zusagen.» Da die Wohnung im Dezember bezugsbereit ist, wäre es ihnen zwischen Umzug und Ja-Wort zu stressig gewesen. 

Wieder eine Winterhochzeit

«Wir hatten zwar Kirche und Standesamt schon reserviert sowie das Catering ausgesucht, doch das konnten wir alles auf on hold setzen», erklärt Torinesi. Glücklicherweise hatten sie die Einladungen noch nicht verschickt, «ansonsten hätten wir die Hochzeit durchgezogen». 

Den zweiten Anlauf fürs Heiraten wollen sie nun vermutlich ein Jahr später wagen, wieder soll es eine Winterhochzeit werden. Da Torinesis zukünftiger Mann DJ ist und im Sommer mit den Festivals Hochsaison hat, bleibt in den Wintermonaten mehr Zeit, um einen so wichtigen Moment zu geniessen

Im Dossier: Alle Foodblogs von Zoe Torinesi