Cristiano Ronaldo Von wegen Leihmutter - ein Quickie wars!

Seit bekannt wurde, dass der portugiesische Fussballstar Cristiano Ronaldo, 25, Vater ist, spekulierten die Medien heftig über eine heimliche Leihmutterschaft. Die englische Sonntagszeitung «Sunday Mirror» will nun erfahren haben: Baby Cristiano war ein Unfall.

Cristiano Ronaldo

Jetzt muss auch Fussballstar Cristiano Ronaldo für Silvio Berlusconi aussagen.
© DUKAS/ TARGET PRESS

Die Mutter von Cristiano Ronaldos Baby soll gar keine Leihmutter sein - sondern eine mittellose Kellnerin aus Kalifornien. Wie die Zeitung «Sunday Mirror» erfuhr, dinierte der portugiesische Fussballstar im vergangenen Herbst in einem Restaurant in Los Angeles, als ihm eine der Bedienungen des Lokals, besonders auffiel.

Anstatt lange um sie zu werben, habe Ronaldo sie zu sich gerufen und gefragt: «Me, you, fuck, fuck?». Doch mit dieser Anmache sei er abgeblitzt, erzählt ein Insider. Also legte der Fussballer mit Romantik nach. Er zeichnete ein Herz an die beschlagene Fensterscheibe und schrieb «Me, you, kiss!» hinein. Das überzeugte die junge Frau offenbar. Sie begleitete Ronaldo aufs Hotelzimmer.

Neun Monate später ist klar: Aus diesem One-Night-Stand ist eine lebenslange Aufgabe für Cristiano Ronaldo entstanden. Sein Sohn Cristiano. Bereits kurz nach beschriebener Nacht habe die Kellnerin den Agenten des Star-Kickers über ihre Schwangerschaft informiert, verrät ein Freund. Kurz nach der Geburt bestätigte ein DNA-Test Ronaldos Vaterschaft.

«Ich fühle mich wie Boris Becker», soll der Fussballer zu Freunden gesagt haben. Er erfuhr das Ergebnis des Tests, als er bereits für die WM nach Südafrika gereist war. Sofort veranlasste die Familie Ronaldo alles Nötige, um den kleinen Nachkommen zu sich nach Portugal zu holen. Das Schweigen der Mutter erkauften sie sich mit 17 Millionen Euro.

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Kommentare

Mario
19. Juli 2010 - 16:09

Wers glaubt, der ist blöd. Der Mann ist so eingebildet, dass er sich ein Ebenbild eingekauft hat.

 
 

Gast
19. Juli 2010 - 15:31

das wichtigste ist ja ob es ihm spaß gemacht hat
so ein Quikie ist schon was besonderes

 
 

Barbara Lanz
19. Juli 2010 - 10:08

Hallo Frau Berger. Danke für Ihre Kritik. Das Wort "Unfall" ist in der Tat ein salopper Ausdruck, der nach Meinung der Redaktion jedoch gängig ist, um eine ungeplante Schwangerschaft zu beschreiben. Liebe Grüsse, SI online

 
 

Ruth Berger
19. Juli 2010 - 10:02

Unglaublich. Bei einem Kind von "Unfall" zu reden, das zeigt das Niveau Ihrer Zeitschrift.

 
 

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