«Glorys 2010» Das sind die Gewinner

Christa Rigozzi und Giovanni Marchese, Hanspeter Müller-Drossaart, Christa de Carouge und Fabien Rohrer: So heissen die «Glory»-Preisträger dieses Jahres. Am Samstagabend kürte «glanz & gloria» die Schweizer Prominenz in den Kategorien «Emotion», «Style», «Love» und «Crazy».

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Am Samstagabend vergab das SF-People-Magazin «glanz & gloria» im Zürcher «Kaufleuten» bereits zum sechsten Mal die «Glorys» - ein Champagnerkübel-Preis für die aufsehenerregendsten Persönlichkeiten der Schweizer Prominenz des vergangenen Jahres. Die glücklichen Preisträger sind in der Kategorie «Emotion» der Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart,55. Designerin Christa de Carouge, 74, in der Kategorie «Style», in der Kategorie «Love» Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi, 27, und Giovanni Marchese, 32, sowie in der Kategorie «Crazy» Ex-Snowboard-Profi Fabien Rohrer, 35. 

Bei der Verleihung hatte Christa Tränen in den Augen und meinte zur Ehe mit Giovanni: «Es ist alles noch so frisch.» Rohrer hingegen witzelte bei der Dankesrede gelassen: «Welcher dumme Cheib pinkelt auch ein Herz in den Schnee».

Doch die grosse Gewinnerin des Abends beziehungsweise des Jahres 2010 - und Nachfolgerin von Nik Hartmann, 38, ist Ex-Miss-Schweiz Fiona Hefti, 30. Denn neben den «Glorys», die von der «g & g»-Redaktion verliehen wurden, kürte das TV-Publikum ihren Liebling des Jahres mit dem begehrten «Golden Glory». Hefti wurde mit 22,5 Prozent gewählt - gefolgt von Skispringer Simon Ammann und Bundesrat Didier Burkhalter. Und: Die Ex-Miss-Schweiz nutzte den Abend für die Bekanntmachung eines privaten Höhepunkts: Fiona ist schwanger mit ihrem zweiten Kind!

Dass Moderatorin Nicole Berchtold das gleiche Kleid wie Preisträgerin Christa Rigozzi trug, sorgte für Gesprächsstoff. Comedian Claudio Zuccolini, der «g&g»-Frauenversteher brachte es auf den Punkt: «Dass zwei so schöne Frauen im gleichen Kleid erscheinen, beweist nur, wie hoch das Niveau hier ist.»

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