2010 ist für Didier Défago ein Jahr der Extreme: Im Februar holte der Walliser in Vancouver sensationell Olympia-Gold in der Abfahrt - sieben Monate später zieht er sich bei einem schweren Trainingssturz in Zermatt einen Bänderriss zu und verpasst die ganze Saison. Ein herber Schlag für den Speed-Spezialisten - aber auch mit Vorteilen: "Dafür kann ich jetzt den Winter mit meiner Familie geniessen!" Kämpferisch hat Didier zudem bereits angekündigt, dass er bis Olympia 2014 im russischen Sotschi weiterfahren will. "Und zwar an der Spitze!"
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Ski-Olympiasieger
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Karriere
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Windelwechseln kann der zweifache Papi aus dem Effeff - als Botschafter von Pampers ist er zudem seit kurzem Pate der UNICEF-Aktion gegen Tetanus.
Mit seiner Frau Sabine möchte er später in seinem Heimatdorf Morgins ein Hotel eröffnen.
Am liebsten entspannt Didier beim Fischen. Dafür steht er im Sommer morgens schon mal um 5 Uhr auf und setzt sich ganz allein an einen See in der Nähe von Morgins. Zudem spielt er leidenschaftlich gern Golf.
Lange wurde Défago regelmässig mit dem andern Didier, Cuche, verwechselt. Ihn hat das nie gestört - "es hat mich eher motiviert", sagt der Walliser.
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15.02.2010Défago holt Olympia-Gold in der Abfahrt
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