Pipilotti Rist ist die erfolgreichste Videokünstlerin der Schweiz. Ihre Arbeit "Pickelporno" verhalf ihr zu internationalem Ansehen. Seitdem spielt sie mit feministischen Themen wie Pornografie, Nacktheit, Rolle von Frau und Mann. Diese setzt sie mit ihren wunderbar poetischen Filmen zu bunten Bildspektakeln um. Ihr erster Kinofilm "Pepperminta", den sie anlässlich der Internationalen Filmfestspiele 2009 in Venedig präsentierte, brach abermals ein Tabu: drei Frauen und ein Mann tranken Menstruationsblut.
Rist vertrat die Schweiz 1997 und 2005 bei der Kunstbiennale in Venedig. Im Mai 2009 erhielt sie in Barcelona den mit 70 000 Euro dotierten Jean-Miro-Preis.

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