Die Tochter eines Schweizers und einer Spanierin machte als 17-Jährige erste Erfahrungen als Sängerin, nachdem sie eine Ballett- und Klavierausbildung genossen hatte. 1987 entstanden erste Tonaufnahmen. Unter dem Namen Sandra Simô vertrat Studer 1991 die Schweiz beim Eurovision Song Contest und erreichte den 5. Platz. Danach avancierte sie mit TV-Sendungen wie "Takito", "Traumziel" oder "Country Roads" beim Schweizer Fernsehen zu einer der beliebtesten Moderatorinnen des Landes. Sandra Studer sprach häufig die deutschsprachigen Kommentare zum Eurovision Songcontext und moderiert alljährlich die wichtigen "Swiss Awards" auf SF1.
VIP-Lexikon Sandra Studer
Moderatorin
Sandra Studer
Schweizer Fernsehen
Fernsehstr. 1 -4
8052 Zürich
Karriere
Wussten Sie, dass
Der Name Simò, unter dem Sandra Studer beim Eurovision Song Contest 1991 teilnahm, ist der Mädchenname ihrer Mutter.
Sandra hat zwei ältere Schwestern.
Ihre Tochter Nina wurde im September 2006 per Notkaiserschnitt drei Monate zu früh geboren, wog nur 870 Gramm und mass 35 Zentimeter. Nachdem Blutungen und Wehen eingesetzt hatten, platzte die Fruchtblase.
Nina musste nach ihrer Geburt 99 Tage im Spital bleiben, bevor sie nach Hause durfte.
Sandras Mann Luka erfuhr per SMS, dass er zum vierten Mal Vater wird.
Sandra Studers grosser Traum: Den Eurovision Song Contest in der Schweiz moderieren!
Sandra Studer fährt Wakeboard! Ihre Kinder haben sie dazu überredet. "Aber elegant ist anders."
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