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Olympiasieger liebt Wahlheimat

Darum kehrt Gian Simmen nicht mehr ins Bündnerland zurück

Gian Simmen gewann 1998 als erster Snowboarder in der Halfpipe Olympia-Gold. Der Bündner hat sich mittlerweile nicht nur vom Profi-Sport, sondern auch von seiner alten Heimat verabschiedet.

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Gian Simmen in seinem Element, der Halfpipe, im Bärgelegg Park auf der First.

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In Kooperation mit Jungfrau Ski Region

 

Berner Platte statt Bündner Nusstorte und Bär statt Steinbock. Gian Simmen (42) hat seiner Bündner Heimat Arosa vor bald zwei Jahrzehnten den Rücken gekehrt. Die Snowboard-Legende zog mit seiner Frau 2002 nach Bern und vier Jahre später nach Krattigen ins Oberland. Die Familie hat sich dort schnell zurechtgefunden. ««Es gab sicher Ausdrücke und Redewendungen, an welche ich mich gewöhnen musste, aber auch sie hatten wahrscheinlich Mühe mit gewissen Bündnerausdrücken.»

Seit drei Jahren arbeitet der vierfache Familienvater bei den Jungfraubahnen, ist verantwortlich für die Snowparks auf dem Jungfraujoch und auf der First. Er ist ausserdem verwantwortlich für die Spezialevents wie beispielsweise das Handballspiel auf dem Jungfraujoch zwischen dem BSV Bern und der koreanischen Handball Nationalmannschaft.

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In nur zwei Stunden in der Jungfrau-Region

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Jungfraubahnen

Zwei Täler, Eiger, Mönch und Jungfrau und rund 206 Kilometer perfekt präparierte Pisten! Die Jungfrau Ski Region bietet sanfte Pisten, Steilhänge, Snow- und Funparks, Rennstrecken und Powderpartien.

Und das Beste: Die Jungfrau Ski Region ist näher, als man denkt! Das Winterparadies ist in nur zwei Stunden von Zürich aus zu erreichen.

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Einzigartiges Panorama

Simmen fühlt sich am Fusse der Eiger Nordwand wohl. «Mir gefallen die schroffen Berge, die beiden Seen und der Blick auf die Gletscher extrem gut», schwärmt er. Zurück in seine Heimat kehren? Kommt für ihn nicht in Frage.  «Ich habe keine Lust, zurückzukehren. Das Panorama und die Freizeitmöglichkeiten hier sind einfach unschlagbar», schwärmt der Ex-Olympiasieger. «Die Bündner Berge kennt niemand, vielleicht höchstens noch den Piz Buin. Aber hier hat man Eiger, Mönch und Jungfrau. 

Nicht mal seine Mutter kann den Ex-Profi zu einer Rückkehr überreden. «Sie versucht es immer wieder, aber keine Chance», sagt Simmen lachend. «Ich vermisse meine Familie, die zum Teil noch in Graubünden wohnt, aber sie haben gleich weit zu mir wie ich zu ihnen.» Und wenn seine Mama nächstens wieder einen Besuch plant, ist sie dank dem Eiger Express 47 Minuten schneller im Skigebiet.
 

am 10.02.2020
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