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Die besten Tipps und Tricks für Urban Farming

Die Tage werden länger, das Thermometer steigt und die Natur blüht auf. Höchste Zeit, auch den eigenen Balkon oder Garten frühlingsfit zu machen.

Urban Farming wird immer beliebter! Herr und Frau Schweizer ernähren sich bewusster, achten auf regionale Lebensmittel und setzen vermehrt auf Bio. Da liegt es nahe, frische Kräuter, Gemüse und Salate in seinem eigenen Garten zu ziehen. Sich die Hände schmutzig zu machen und essen, was man selbst wachsen gesehen hat.


Jeder Ort kann dabei zum Garten werden. Mit Urban Farming genügt auch ein enger Raum wie beispielsweise ein Balkon oder ein kleiner Sitzplatz. Die ideale Lösung dafür ist ein Hochbeet. Es ist platzsparend, hält Schädlinge fern, schont den Rücken und ist zudem eine schöne Bereicherung für Gärten und Terrassen

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Do it yourself!

Um loszulegen, benötigt man für ein Hochbeet mit direktem Bodenkontakt folgende Utensilien: Kies, Wühlmausgitter, Schere, Tacker, Heftklammern, Noppenfolie, Torfersatz und Gartenmulch, Holzschnitzel, Gartenkompost und Erde. Aufgestellt wird das Hochbeet, welches optimal zwischen 70 und 90 Zentimeter hoch ist, an sonniger Lage in Nord-Süd-Ausrichtung. Gemüse, Kräuter und Pflanzen sollten genügend Sonnenlicht erhalten. Die Breite des Hochbeetes sollte höchstens 120 Zentimeter sein, damit man überall hinreichen kann. Die Länge ist beliebig. Eine Anleitung, um sein Hochbeet zu gestalten, finden Sie hier. Oder lassen Sie sich in Ihrer Do it + Garden Migros Filiale vom Fachpersonal beraten. Wer es übrigens etwas kleiner mag, kann auch ein Hochbeet ohne Bodenkontakt bepflanzen.


Ist das Hochbeet befüllt, kann es losgehen. Schön ist dabei, was einem gefällt. Man sollte darauf achten, dass die hohen Pflanzen in der Mitte stehen, die niedrigen am Rand.

Licht und Wärme

Bei der Aussaat gibt es einige Punkte zu beachten. Zum Keimen brauchen Samen warme Zimmertemperaturen und man sollte nicht zu früh aussäen. Auf den Samentüten ist jeweils der optimale Zeitpunkt zum Aussäen sowie die Entwicklungsdauer bis zur Ernte vermerkt. Die Ausnahme bilden Paprika und Tomaten, welche bereits ab Ende Januar ausgesät werden können.
In den warmen Jahreszeiten können Sie Ihre Pflanzen draussen halten. Im Winter ist es hingegen ratsam, sie gegen die Kälte zu schützen oder sie in eine wärmere Umgebung zu holen. Ansonsten sollte man besonders darauf achten, dass sie genügend Licht erhalten. Wenn die Pflanzen in einem geschlossenen Raum steht, brauchen sie zwingend eine künstliche Lichtquelle.

Wahre Wundermittel

Ein guter Dünger – wie beispielsweise Mioplant von Do it + Garden Migros – sorgt dafür, dass die Pflanzen mit den richtigen Nährstoffen versorgt werden. Neben einigen Kräutern gibt es nur wenige Pflanzen, die man lange ohne Dünger grossziehen kann. Es gibt aber auch andere Wundermittel, die Ihrem Gemüse oder den schönen Blumen Gutes tun. Einmal im Monat eine kleine Menge alten Kaffeesatz hinzufügen kann den pH-Wert der Erde senken. Kamillentee hat bei Pflanzen eine leicht desinfizierende Wirkung und hält Krankheitserreger, Pilze oder Wurzelfäule fern.

Ein Highlight für Kinder

Das Wichtigste beim Urban Farming ist jedoch, dass Sie und Ihre Liebsten Freude daran haben. Für Kinder gibt es kaum etwas Spannenderes als zu beobachten, wie nach ein paar Tagen die ersten Spitzen durch die Erde stossen. Zu sehen, wie in ein paar Wochen aus einem winzigen Samenkorn eine Pflanze wird, die blüht und fruchtet oder als knackiger Salat oder sa!iges Gemüse auf den Tisch kommt. Weitere Anleitungen, Tipps und Tricks für gemeinsame Familienprojekte gibt es auf dem Blog von Do it + Garden Migros.

Von Promotion am 8. April 2019