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  2. André Häfliger bloggt über Miss Schweiz beim Auto des Jahres

André Häfliger mittendrin!

Christinas Täschli und Dominiques Traumauto

In der Umwelt-Arena in Spreitenbach AG wurde unter anderem das Auto des Jahres erkoren und gefeiert. SI-Chefreporter André Häfliger wollte wissen: Was trägt Rennfahrerin Christina Surer eigentlich in ihrer Handtasche mit? Und auf welches Siegerauto steht Miss Schweiz Dominique Rinderknecht?

André Häfliger

Christina Surer blüht auf in der Rolle ihres Lebens: Seit acht Monaten ist sie Mama. Sie hat der süssen Emily Grace das Leben geschenkt, ihr Eheglück mit dem deutschen Rennfahrer Martin Tomczyk (DTM-Champion 2011) perfekt gemacht. Die junge Familie hat sich in Martins Heimat, der bayerischen Stadt Rosenheim, niedergelassen. Ihren Basler Zweitwohnsitz hat Christina behalten. Dort hütet ihr Vater Peter gerade die kleine Emily Grace. Die grosse Auto-Gala wollte sich Christina, die auch Mitglied der Fachjury ist, nicht entgehen lassen.

Jetzt öffnet sie ihr Handtäschchen, nimmt zuerst Handy mit Kopfhörer heraus. «Das ist jetzt nur noch deshalb an, weil ich unbedingt mit meinen Lieben zu Hause in Kontakt bleiben will», so Surer. Handy im Auto gibts bei ihr korrekterweise nur mit den kleinen Ohrstöpseln - oder per Freisprechanlage. Dann zaubert sie einen kleinen Beutel aus ihrer Tasche. «Ein steriles Tüchlein zum Reinigen des Nuggis», erklärt Christina. Alles klar. Läkerol, Lip-Gloss und Kopfschmerztabletten seien auch immer dabei. Und ihr Schweizer Pass, sowie die Schlüssel zu ihrem Seat Ibiza. «Ich bin jetzt übrigens auch Verleger», bemerke ich bei dieser Gelegenheit lachend. «Wie bitte? Was verlegst du denn?» Klare Antwort: «Meine Schlüssel, meinen Pass, meine Lesebrille - jeden Tag!» Ach ja, 150 harte Schweizer Franken sind auch noch in Christinas Abendhandtasche.

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Jetzt öffnet sie ihr Handtäschchen, nimmt zuerst Handy mit Kopfhörer heraus. «Das ist jetzt nur noch deshalb an, weil ich unbedingt mit meinen Lieben zu Hause in Kontakt bleiben will», so Surer. Handy im Auto gibts bei ihr korrekterweise nur mit den kleinen Ohrstöpseln - oder per Freisprechanlage. Dann zaubert sie einen kleinen Beutel aus ihrer Tasche. «Ein steriles Tüchlein zum Reinigen des Nuggis», erklärt Christina. Alles klar. Läkerol, Lip-Gloss und Kopfschmerztabletten seien auch immer dabei. Und ihr Schweizer Pass, sowie die Schlüssel zu ihrem Seat Ibiza. «Ich bin jetzt übrigens auch Verleger», bemerke ich bei dieser Gelegenheit lachend. «Wie bitte? Was verlegst du denn?» Klare Antwort: «Meine Schlüssel, meinen Pass, meine Lesebrille - jeden Tag!» Ach ja, 150 harte Schweizer Franken sind auch noch in Christinas Abendhandtasche.

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Von André Häfliger am 10.12.2013
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