Mittendrin

André Häfliger mittendrin!

Wo Blitzlichtgewitter ist, ist auch der SI-Chefreporter.

Das Weihnachtsmärchen von Elisabeth Kopp

An der 11. Premiere des Weihnachtszirkus Salto Natale in Kloten ZH berührte Elisabeth Kopp das Herz von SI-Chefreporter André Häfliger. Mit einer Geschichte wie aus dem Märchenland!
Salto Natale Premierenfeier mit vielen VIPs
© Bruno Voser

Elisabeth Kopp (l.) verzauberte bei der Premierenfeier des Weihnachtszirkus Salto Natale SI-Chefreporter André Häfliger und Eislauf-Königin Denise Biellmann.

Es herrscht eine fröhliche, aufgewärmte Stimmung am Empfang der «Schweizer Illustrierten» im grossen Vorzelt von Gregory und Rolf Knie. Elisabeth Kopp ist ganz entzückt, zum ersten Mal Eislauf-Königin Denise Biellmann persönlich zu treffen. «Ich habe sie schon immer bewundert», sagt die Alt-Bundesrätin. «Ich sie auch», entgegnet Denise sofort. Heutzutage - da bin ich mit Denise später völlig einig - hätte die erste Bundesrätin der Schweiz niemals zurücktreten müssen.

Ganz begeistert beginnt Elisabeth Kopp von ihren Zeiten als Eisläuferin zu erzählen. «Kufen und Eis waren viele Jahre meine Welt. Ich lief an vier Schweizer Meisterschaften mit.» Denise ist beeindruckt: «Toll, das wusste ich gar nicht.» So ganz toll sei es dann auch nicht gewesen, fährt die ehemalige Magistratin fort. «Ich trainierte so oft und hart, dass ich beinahe aus der Schule flog. Einmal stand ein böser Verweis in meinem Zeugnis!»

Tempi passati. Jetzt freuen sich beide auf die Weihnachtszeit. «Ich werde wie immer meinen Märchenprinzen treffen», sagt Elisabeth Kopp. Märchenprinz? «Ja, so nenne ich ihn - weil seine Geschichte wie ein Märchen ist.» Es ist die Geschichte des Knaben aus dem ehemaligen Jugoslawien, den die Familie Kopp vor Jahren bei sich aufnahm. «Aus dem aufgeweckten Knaben ist längst ein erfolgreicher Geschäftsmann geworden, der in der Schweiz mit einer bildhübschen Ärztin verheiratet ist», so Kopp.

Denise und mir wird warm ums Herz. Wir sind uns wieder einig: «Welch eine schöne Geschichte. Wahrlich wie im Märchen!»