Damenriege

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Duell der Magier

«Duell der Magier» ist zwar kein cineastisches Meisterwerk, der Film macht aber nach einem langen Arbeitstag durchaus viel Spass. Das Fantasy-Action-Spektakel ist gespickt mit spektakulären Effekten und einer flotten Story.

Wie magisch Manhattan wirklich ist, das weiss Balthazar Blake (Nicolas Cage) am besten. Seit langer Zeit beschützt der grosse Zaubermeister die Metropole der Moderne vor dem Zugriff des Bösen (Morgana LeFay). Doch im Kampf gegen seinen Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) braucht er dringend Unterstützung.

Ausgerechnet im etwas linkisch und unauffällig wirkenden Studenten Dave Stutler (Jay Baruchel) glaubt er sie nach der über 1000 Jahre dauernden Suche gefunden zu haben. Denn der vermeintlich durchschnittliche Dave besitzt das grosse Potenzial, endlich Blakes seit langem gesuchter Zauberlehrling, ein Merlianer (mächtiger Nachkomme Merlins), zu werden.

Ungläubig und widerwillig lässt sich Dave auf das grösste Abenteuer seines Lebens ein. Die Zeit drängt, die Kräfte des Bösen formieren sich, und Dave muss über sich hinauswachsen, um sein Zauber-Training zu überleben, die Stadt zu retten und das Mädchen seiner Träume, Becky, zu erobern...

 

  Die Filmszene mit einem der Chrom-Wasserspeier in Adlergestalt, der an der Fassade des Chrysler Building auf New York herabsieht und von Blake zum Leben erweckt wird, hat mir besonders gut gefallen. Nicolas Cage mit langem Haar (im Con Air Style), der böse Alfred Molina und die wunderschöne Monica Bellucci waren sehr unterhaltend. Einzig Jay Baruchel war mir persönlich etwas zu nervig in seiner tollpatschigen unentschlossenen Art.   Würde ich die DVD von «Duell der Magier» kaufen? Nein, obschon ich einige gute Filme mit Nicolas Cage (Nicholas Kim Coppola) in meiner DVD-Sammlung besitze, gefallen mir die folgenden Filme besser: