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Stadt - Berg einfach

Sarah suchte in Saas Fee den Kick. Und ist jetzt zurück in Zürich.

Lieblingsorte Teil 1: «The Dom»-Bar

In ihrer neuen Heimat Saas Fee gibt es so einige Plätzchen, die einen Besuch wert sind: Das Low-Budget-Girl zeigt in mehreren Teilen ihre ganz persönlichen Hotspots - diesmal ist die «The Dom»-Bar an der Reihe. Dort, wo Musiker zu Freunden werden und Bloggerin Sarah Rüegger niemals alleine ist.
Blog Sarah Rüegger Lieblingsorte Teil 1 - Barkeeperin
© ZVG

In ihrer Lieblingsbar ist immer etwas los. Zur Not geht Bloggerin Sarah Rüegger auch alleine hin - schliesslich ist ihre Freundin dort Barchefin.

Weil es für euch vielleicht nicht so einfach ist, euch vorzustellen, wie unser Lebensraum hier oben in Saas Fee so aussieht, zaubert euch das Low-Budget-Girl nun eine kleine Vorstellungskrücke aus dem Ärmel. In unregelmässigen Abständen werde ich ab heute meine Lieblingsorte vorstellen, wo ich am liebsten rumhänge, esse, trinke und tanze. 

Den Anfang, und da gibts keine Alternative, macht die «The Dom»-Bar. Noch bevor ich überhaupt nach Saas Fee gezogen bin, trank ich meine Bierchen und die grössten und schmackhaftesten Aperol Spritz (gibts davon einen Plural?) des Landes öfter und lieber in jener Bar, als irgendwo in Züri. Denn die unglaublich gutaussehende und bestechend charmante Barchefin Nora ist zufällig eine meiner besten Freundinnen und dies seit Jahren. 

Früher stand auf dem superzentralen Standort am Dorfplatz noch das legendäre «Popcorn» (dazu komm ich dann einmal später in meiner Serie), da herrschte im Winter Rambazamba jede Nacht, bis Club, Lounge und Hotel einem repräsentativeren Konzept, dem «The Dom»-Hotel, weichen mussten. Seit der Wintersaison 11/12 ist das «The Dom» nun offen, das Highlight ist klar die Bar, spezialisiert auf gute Musik und sexy Cocktails. 

«The Dom» ist diese Art Bar, wo man sich als Fremder allein reinhockt, und nach Ladenschluss um 1.30 Uhr mit einer Schar neuer Kumpels in den nächsten Club weiterzieht. Auch ich verabrede mich selten für den Abend, dafür gibt es ja die «The Dom»-Bar, hier kommt jeder mal vorbei. Ich hau mich an den Tresen, den neusten Gossip mit Nora und den Girls austauschen, ein Bierchen trinken und schon spaziert das erste bekannte Gesicht rein (wenn nicht schon eins da sass). Ist tatsächlich mal keiner da, lernt man halt angeschickerte Touristen kennen.

Ich gebs zu, die «Dom»-Bar ist nicht nur meine Stammkneipe, sie ist die Verlängerung meines Wohnzimmers, Stammtisch, Aufsteller nach Scheisstagen, eine Art zu Hause. 

Blog Sarah Rüegger Lieblingsorte Teil 1
© ZVG

Nach dem Auftritt werden die Live-Musiker zu Tanzpartnern und Saufkumpanen.