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  4. Candy-Hangover: Wie entgiften wir nach zu hohem Zuckerkonsum?

Weihnachtszeit ist Guetzlizeit

Wie erholen wir uns von zu hohem Zuckerkonsum?

Langsam aber sicher macht sich die Weihnachtsstimmung breit und wir schlürfen wieder Glühwein. Dazu noch in paar Guetzli, Lebkuchen heisse Schoggi und zack – wir sind mitten im Zuckerwahn. Aber keine Sorge, hier kommt die Rettung gegen einen Candy-Hangover.

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Zucker ist überall: Die Festtage stehen an und bringen uns mit jede Menge Schoggi und Lebkuchen in Versuchung.

Getty Images

«I’ll take you to the candy shop» versprach Rapper 50 Cent einst allen, die es hören wollten. Aber äh, nein danke, wir lassen das mit dem Candy Shop lieber. Schliesslich starren uns schon genug Samichläuse aus Schoggi mit ihren kleinen, zuckrigen Augen an. Mmmh – dieser leckere Duft von brauner Milchschokolade, die da so frisch gegossen und in Alufolie eingepackt wieder überall in den Verkaufsregalen steht. Aber stark bleiben, wir laufen eiskalt dran vorbei. Warum? Wir haben keinen Bock auf einen Candy-Hangover.

Joa, das klingt schon etwas albern. Tatsächlich aber ist diese Art von Hangover ein richtiger Miesepeter, unter dem ihr bestimmt schon unbewusst gelitten habt. Ganz einfach gesagt: Einen Candy-Hangover bekommt ihr, wenn ihr eure Schleckmäuler mal wieder etwas zu grosszügig mit Süssigkeiten gestopft habt. Das Problem? Kopfschmerzen und manchmal sogar schlechter Haut. Die Lösung? Entgiften was das Zeug hält. Und das geht einfacher, als ihr denkt. Wirklich.

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Alles mal gründlich durchspülen

Zitrone ist fürs Entgiften ein absolutes Must-Have. «Ein Glas heisses Wasser mit Zitrone wirkt Wunder», hat Oma uns schon früher eingetrichtert – und hatte dabei gar nicht so Unrecht. Zitrusfrüchte reinigen unseren Körper und neutralisieren den PH-Wert (der gibt den Säurehalt im Körper an). So kann die Zitrone dem Körper Energie und Vitamin C liefern.

Verabschiedet euch von Milch …

Streicht am besten gleich möglichst viele (Tier-)Milchprodukte aus dem Speiseplan. So vermeidet ihr Blähungen und weiteres Verlangen nach Zucker, denn das wird von Milch nicht nur verursacht, sondern sogar gefördert.

… und Kaffee

So und jetzt bitte alle stark bleiben: Kaffee ist von nun an ein No-Go! Die Leber ist wegen des Zuckers schon genug im Weihnachtsstress und braucht deshalb nicht noch eine zusätzliche Belastung durch den morgendlichen Wachmacher.

Wir sagen nur ein Wort: Entspannung

Für alle Chai-Latte-Fans, die nun verzweifelt am Starbucks vorbeilaufen müssen: Keine Angst, die gute Nachricht kommt ja schon. Ihr dürft euch jetzt nämlich alle ausruhen. Einatmen. Ausatmen. Kein Hardcore-Fitness. Keine abnormalen Trainingseinheiten. Gönnt euch die pure Entspannung, denn das ist genau das, was euer Körper nach einer ordentliche Packung Guetzli braucht. Ein leichter Spaziergang an der frischen Luft und schon wird der Zucker viel besser verarbeitet als bei einem Bootcamp.

Von Lara Zehnder am 19.11.2019
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